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Serifenschrift als Displayfont

Eine starke Persönlichkeit und ein warmer, sympathischer Auftritt charakterisieren den Font Okay! Serif.

OkaySerif

Die Schrift kommt aus dem kalten Norwegen, von der Foundry Gradient. Typedesigner Milos Mitrovic beschreibt den Displayfont als Serifenschrift, deren Persönlichkeit vor starker Attitüde, tropischer Wärme und süßem Nachgeschmack strotzt.

Wie auch immer, auf jeden Fall kann man mit den zwei Schnitten – Aufrecht und Kursiv – schön ausdrucksstark gestalten, zumal sie auch kyrillisch und griechisch spricht. Okay! Serif kostet 75 Dollar, ein Einzelschnitt 50 Dollar. Zu beziehen ist sie direkt über Gradient.

OkaySerifAufrecht

OkaySerifItalic

Produkt: eDossier »Typografie für Screens von klein bis winzig«
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Small-Screen-Typografie: Lesbarkeit, Schriftgrößen, Brand- & Corporate Design

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