Serifenlose Camphor

Neu bei Linotype ist die Serifenlose Camphor des britischen Typedesigners Nick Job.



Neu bei Linotype ist die Serifenlose Camphor des britischen Typedesigners Nick Job.

Ob für die Gestaltung von Wortmarken, redaktionellen Texten oder Wegweisern, die moderne OpenType-Schriftfamilie bietet sich für alle möglichen Einsätze an.

Camphor verfügt über zwölf Schnitte: sechs Strichstärken von Thin bis Heavy plus die jeweilige Kursive. Die Fonts sind mit Kapitälchen, Alternativzeichen und verschiedenen Ziffernvarianten ausgestattet. Die Pro-Version hat dabei 202 Zeichen mehr als die Standard-Familie, denn sie unterstützt die meisten zentral- sowie viele osteuropäische Sprachen.

Nick Job ließ sich für seine Camphor von zwei Schriften inspirieren: Gill Sans von Eric Gill sowie diejenige, die Edward Johnston für die Londoner U-Bahn entwarf. Camphor zeigt auch Einflüsse der europäischen serifenlosen Schriften, besonders von Adrian Frutiger. Und doch kopiert sie keine davon. Camphor ist schmaler als die von Johnston und ihr fehlen die charakteristischen Eigenarten der Gill Sans. 
„Ich wollte eine moderne, schlichte, serifenlose Schriftfamilie mit klassischen Proportionen schaffen, die unverkennbar Englisch ist, aber frei von den Eigenarten ihrer inspirierenden Vorbilder”, erläutert Nick Job sein Design.

Ein Schnitt kotet rund 60 Euro, Camphor steht darüber hinaus als Webfont-Service unter webfonts.fonts.com für die Verwendung im Internet zur Verfügung.

www.linotype.com/de/769290/camphor-schriftfamilie.html


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