Neue Superfamily Ringside

Mit 172 Fonts ist die serifenlose Schriftfamilie Ringside die umfangreichste, die die New Yorker Foundry Hoefler&Co. je gemacht hat.



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Für Vielfalt statt Homogenität steht die neue, moderne Superfamily, dabei reichen ihre Wurzeln rund 20 Jahre zurück. Damals entwickelte Hoefler&Co. die Schrift Knockout, eine Hommage an die Schönheit und Diversität serifenloser Holzschriften aus dem Amerika des 19. Jahrhunderts. Dort wo das Projekt Knockout aufhörte setzt Ringside an, die Type teilt zwar viel von Knockouts typografischer DNA, ist aber für neue Herausforderungen und neue Ideen gestaltet.

Während Knockout für Headlinetypo gemacht ist, fühlt sich Ringside in Fließtexten am wohlsten. Ihre Buchstabenformen und -proportionen sind so angelegt, dass sie auch in sehr kleinen Graden gut lesbar sind.

Was die Anwendungen angeht ist Ringside ein Allroundtalent – Print, Web, Office oder Mobile, alles kommt in Frage.

Die Superfamilie umfasst drei verschiedene Arten von Fonts:

Die für Print gestalteten Ringside Fonts liegen in 96 Schnitten vor. Sechs Breiten von Compressed bis Extra Wide jeweils in acht Strichstärken von Thin bis Ultra plus die passenden Kursiven.

Dazu kommen 60 Ringside ScreenSmart Fonts, die für Anwendungen in Web und Mobile optimiert sind.

16 Fonts für Office-Anwendungen bringen die Großfamilie schließlich auf insgesamt 172 Schnitte.

Die 96 Ringside Fonts kosten für die Anwendung auf einem Computer knapp 1000 Dollar, die ScreenSmart-Fonts sind in Pakete zu zehn Fonts à 199 Dollar aufgeteilt, Ringside Office in Pakete mit vier Schnitten ebenfalls à 199 Dollar.

Ein Schnäppchen ist Ringside also eher nicht, aber sicher eine Schrift an der man sehr lange Freude hat. Kaufen kann man sie direkt bei Hoefler&Co.

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