Kurrentschrift von Georg Salden

Können Sie diese Schrift noch lesen? Wer spontan nein sagt, sollte sich einen Moment Zeit nehmen. Nach einer Einlesephase geht es ganz gut.



Können Sie diese Schrift noch lesen? Wer spontan nein sagt, sollte sich einen Moment Zeit nehmen. Nach einer Einlesephase geht es ganz gut.

Nicht allzu viele Leute können heute noch flüssig Kurrentschrift lesen, schreiben garantiert noch viel weniger. Mit der OpenType-Schrift Deutschkurrent vom Schriftgestalter Georg Salden kann jetzt jeder wie Goethe schreiben.

Die deutsche Kurrentschrift war seit Beginn der Neuzeit bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts die allgemeine Verkehrs­schrift im gesamten deutschen Sprach­raum. Man kann sie die geschriebene Schwester der Fraktur nennen. Kant, Goethe, Schiller, Mozart, Beethoven, Nietzsche, Freud, Einstein; sie alle schrieben in Kurrent. Georg Saldens digitale Deutschkurrent basiert auf seiner eigenen Handschrift. Sie ist vergleichs­weise einfach zu lesen, da sie alles überflüssig und dekorative vermeidet.

Auf einer eigens eingerichteten Microsite können Kurrent-Anfänger üben: Fährt man mit der Maus über einen Text von Goethe, wird dieser in laeinische Schrift »übersetzt«. 

In der Basisversion kostet Saldens Deutschkurrent 70 Euro, als Expertfont 95 Euro.


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