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Flare Serif Leifa

Selbstbewusst, zeitlos und elegant ist die neue Schrift von Moritz Kleinsorge.

LeifaAufmacher

Faulheit kann man dem Typedesigner aus Düsseldorf wirklich nicht vorwerfen, Leifa ist bereits seine fünfte Schriftfamilie, die in diesem Jahr erscheint. Es ist eine Flare Serif, fast eine Serifenlose, aber mit Kontrast, die sich mit ihrem freundlichen Charakter besonders gut für Branding und Editorial Design eignet. Wiedererkennbar wird die Familie vor allem durch den Kleinbuchstaben f, die Flare Serifs sowie die spitzen Sporne.

Im Mengentext sind die abgeflachten Serifen und scharfen Sporne zurückhaltend, fast schon unauffällig, in Displaygrößen entfalten sie dann ihr visuelles Potenzial und sorgen für einen organischen und humanistischen Touch.

Moritz Kleinsorges Leifa besteht aus acht Strichstärken von Thin bis Black mit passender Italic, jeder Schnitt besteht aus einem Zeichensatz von etwa 615 Glyphen. Zudem enthalten vier Stylistic Sets zum Beispiel ein einstöckiges a (ss01), ein einfaches f (ss02), ein dreistöckiges g (ss03) sowie dünne Interpunktionszeichen (ss04). Außerdem finden sich eine Reihe von Ligaturen, Tabellenziffern und -symbolen, Case Sensitiven Formen oder Brüche.

Bis zum 1. September gibt es bei Myfonts die gesamte Familie sowie die einzelnen Schnitte für 80 Prozent des normalen Preises. Die komplette Familie kostet somit nur ca. 40 Euro.

LeifaThin

In großen Größen kommen die charakteristischen Merkmale der Leifa besonders gut zur Geltung.

LeifaEditorialLeifa eignet sich besonders fürs Editorial Design.

LeifaText LeifaSchnitte LeifaKonstruktion  LeifaCover LeifaBold

Produkt: eDossier »Typografie für Screens von klein bis winzig«
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Small-Screen-Typografie: Lesbarkeit, Schriftgrößen, Brand- & Corporate Design

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