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Erweiterte Schriftfamilie Gedau Gothic

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ie Foundry Fontfarm erweiterte ihre Schriftfamilie Gedau Gothic um drei Varianten.

Ihre Vorbilder hat die von Natascha Dell und K. F. Oetzbach, Gründer der Schriftschmiede Fontfarm gestaltete Gedau Gothic in den »old school« Formen der Amerikanischen Grotesk, wie sie Anfang des 20. Jahrhunderts zum Beispiel von Morris Fuller-Benton entworfen wurde. Alle diese Schriften besitzen eine proportional höhere x-Höhe, sind etwas schmaler geschnitten mit vergleichsweise wenig Glyphenbreitenkontrast und weisen ein offenes, Antiqua-orientiertes a und ein zweistöckiges g auf.

Jetzt gibt es drei weitere Varianten: Ein ganz pures Styleset mit geschlossenem a und einstöckigem g,ein besonderes lesbares Set mit Varianten der Kleinbuchstaben a, t und u sowie ein »funky-monospace-lookalike Format-Set«. Mehr Informationen dazu gibt es im Kapitel »Typetalks« auf der Fontfarm Website.

Wer die Gedau Gothic bereits gekauft hatte, kann sie nun kostenlos per E-Mail updaten: nd@fontfarm.de oder ko@fontfarm.de 

Produkt: PAGE 10.2020
PAGE 10.2020
Offene Worte finden ¬– Position beziehen! ++ Praxis: Inclusive Design ++ Kampagnen: Save the Civil Discourse! ++ Kreativ Awards in der Krise? ++ 3D-Events in der Cloud mit Unity ++ Webdesign: CSS-Hacks ++ Typo: deep fonts mit KI ++ Booklet: CD/CI-Ranking

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