Displayfont Bourget – auf den Spuren der 20er Jahre

Inspiriert von der Typografie des Art Déco der 1920er und 1930er Jahre gestaltete Julien Fincker den Displayfont Bourget in zwei Schnitten.



Hauptberuflich arbeitet Julien Fincker als Art Director in der Werbeagentur Sieber & Wolf in Korntal-Münchingen nahe Stuttgart. Aber er realisiert auch freie Projekte. Zwar liegt sein Schwerpunkt in der Art Direktion und dem Grafikdesign, schon immer aber interessierte er sich auch fürs Typedesign, für Fotografie und Illustration. 

Jetzt hat Julien Fincker seine erste Schrift entworfen: Bourget, ein Display Font in aufrecht und kursiv, inspiriert durch die Art Déco Typo­grafie der 1920er und 1930er Jahre. Den individuellen Charakter bekommt die Type durch eine feine Haarlinie. Die beiden Schnitte beinhalten jeweils rund 750 Glyphen mit Open Type Features, verspielten Ligaturen und vieler Alternates als Stylistic Sets. Da gibt es viel zu entdecken! Anwenden lässt sich Bourget insbesondere im Branding, Packaging oder im Editorial Design. Sie unterstützt 219 lateinbasierte Sprachen aus 212 Ländern, und das chinesische Pinyin. Noch bis zum 4. Februar gibt es Bourget bei Myfonts zum halben Preis, für lediglich 14 Euro.


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