Mediaman huldigt Pong

Zum 40-jährigen Jubiläum des Atari-Klassikers Pong brachte die Mainzer Agentur Mediaman das Spiel in einer Live-Installation auf die Straße.



Bitball

Zum 40-jährigen Jubiläum des Atari-Klassikers Pong brachte die Mainzer Agentur Mediaman das Spiel in einer Live-Installation auf die Straße.

Pong war nicht das allererste Videospiel, aber der erste echte Welterfolg. Zwei vertikale Balken, einen Ball und ein Spielfeld auf der Mattscheibe, mehr brauchte es nicht, um in den 70er Jahren spielwütige junge Menschen zufriedenzustellen. 1972 kam Pong heraus und begann seinen Siegeszug durch die Spielhallen und auf die Konsolen.

Zum 40. Geburtstag ehrte die Mainzer Agentur Mediaman nun den Urahn mit einer Installation auf offener Straße. Die Entwickler Meik Mense und Thomas Quiring schufen mithilfe einer Kinect und eines Projektors, die auf einem Gestell montiert wurden, ein virtuelles Spielfeld. »Bitball« tauften sie die dreidimensionale Hommage an Pong. Die Funktionsweise war denkbar einfach, erforderte aber dennoch einiges an Entwicklungsarbeit: Die Kinect erfasst die Fußbewegungen der Spieler und bewegt entsprechend die Projektion des Balls und der beiden Schläger. Abgerundet wurde die Installation durch einen eigens komponierten Soundtrack in Anlehnung an die klassische Spielmusik.


Bitball war eingebettet in eine Kampagne, die bereits vier Wochen vor dem Event mit einem weißen Würfel begann, der durch die Stadt zum Ort der Aktion in der Straße Am Brand im Mainzer Stadtzentrum wanderte. Sogar eine eigene Facebook-Seite wurde zu dem Projekt eingerichtet. Als Datum hatte sich Mediaman den 25. Juni ausgesucht, den Tag des Johannisfest, das in Mainz groß gefeiert wird.


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