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April, April: Gmail Motion

Einen lustigen Aprilscherz brachte Google letzten Freitag: In einem Filmreport wird gezeigt, wie Gmails in Zukunft per Gesten verschickt werden.


 

 

Einen lustigen Aprilscherz brachte Google letzten Freitag: In einem Filmreport wird gezeigt, wie Gmails in Zukunft per Gesten verschickt werden.

Zum 1. April wimmelte im Netz traditionell mit den abenteuerlichsten Meldungen, und natürlich auch über den Google Konzern. Die beste Meldung stammte aber von Google selber: in einem Videobeitrag auf YouTube wurde allen ernstes eine Anwendung vorgestellt, bei der in Zukunft Gmails mittels Gestenerkennung versendet werden: Bei Gmail Motion führt der User alt gediente Tätigkeiten aus, wie er einen Brief bei der Post verschicken würde. Zum Öffnen muss er eine Bewegung ausführen, als würde er einen Brief aufklappen, zum Abschicken muss er mit seinen Händen eine virtuelle Briefmarke anfeuchten und auf den Briefumschlag kleben. Weiter geht es noch mit Verabschiedungsfloskeln in der Mail selber, wie etwa „ich erwarte Ihre Antwort“, die mit einem Schritt nach vorn automatisch getippt wird. Untermauert wird der Beitrag von Experteninterviews, etwa mit einem Sprachwissenschaftler, oder einer Bewegungsspezialistin, die sich über die Vorzüge der Tastatur-freien Arbeitsweise auslassen.

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