Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Abheben mit Air France

We are from LA, das kreative Duo, das durch Pharell Willimas Video »Happy« Weltruhm erlangte, setzt jetzt Air France very french und surreal in Szene.

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Big Data: Video-Interview mit Todd Cullen

Die Berlin School of Creative Leadership befragte Todd Cullen, Chief Data Officer bei Ogilvy & Mather, zur Zukunft von Big Data und Kreativität. Sehenswert!

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Witzige Kampagne für Smoothies von BBDO

So erbarmungslos ehrlich können Früchte sein …

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Seenotretter rappen um Spenden

Gestatten, die Seenotrapper. Garantiert ohne Fremdschäm-Faktor!

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Film über URW++

Volker Schnebel, Chefdesigner bei URW++ spricht im Film unter anderem über Global Fonts: »Yes, it is a challenge, but it works.«

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Der andere Coca Cola Weihnachtsspot

Weihnachtsgrüße teilen: Trunk Animation entwickelt hübschen Weihnachtsspot für Coca Cola.

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Film über Webfonts

»Mice, ants and the lazy dog« heißt ein Video, das Lust auf Webfonts mit OpenType-Features macht.

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Neues Videoschnitt-Tool von Shutterstock

Super easy und super praktisch – das neue browserbasierte Videoschnitt-Tool von Shutterstock.

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Rendering-Software enthüllt wissenschaftliches Phänomen

Für den Film »Interstellar» berechnete ein Spezialistenteam, wie das Schwarze Loch» tatsächlich aussehen könnte – und war überrascht vom Ergebnis.

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Tiefgründiges Webspecial für den Film »Sea Legend«

»Sea Legend« – bei diesem Titel denkt man sofort an die tiefblaue, schöne, aber gefährliche See – an die Untiefen des Meeres und ihre Bewohner. Genauso präsentiert sich auch das Webspecial zum Film.

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Eyes & Ears of Europe Awards 2014: Die Gewinner

Der Verband kürte zum 16. Mal die besten kreativen, innovativen und effektiven Design-, Promotion- und Kommunikationsmaßnahmen im audio-visuellen Bereich. Darunter u.a. das neue Corporate Design des französischen Serien-Senders OCS von Gédéon.

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Frame für Mobil 1: Bulle im Motor

Detailwucht vom Kopenhagener Motionstudio Frame, das für Mobil 1 Motorenöl einen Porsche in einen Bullen verwandelt. Hier das Video.

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Rache an der Katze von Trunk Animation

Bitterböser Cat-Content: Als kleinen Vorgeschmack auf Halloween setzen Trunk Animation, zu deren Kunden Bands wie Coldplay gehören, den Song Earthworm Heart in Szene.

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Karambolage: arte mit neuer Figur

Seit 10 Jahren erläutert die kultige ARTE-Sendung »Karambolage« die feinen Unterschiede zwischen Deutschen und Franzosen – jetzt mit der neuen Zeichentrickfigur Karambola einer Berliner Grafikerin.

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Stop-Motion-Clips aus zerlegten iPads

Achtung, Nerd Alarm: Für die Kampagne zur »FERCHAU Job«-App des Gummersbacher Dienstleis­ters Ferchau Engineering zerpflückt die Augsburger Digitalagentur LAB BINÆR nagelneue Smartphones und Tablets  – und dreht mit den Innereien Stop-Motion-Clips.

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Fashion-Shop ABOUT YOU setzt auf die kreative Community

Das Fashion Start-up der Otto-Group startet TV-Kampagne und Storytelling Wettbewerb

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Videoserie »Digital Capital« geht in die nächste Runde

»Irgendwas mit Voodoo«, »Ich kenn’ nur Lapdance«: Solche Antworten bekommt man, wenn man Passanten zu mitunter kryptischen Startup-Namen befragt (zum Beispiel Wooga oder Lapfolder). Zu sehen in der neuen Runde der Videoserie »Digital Capital«, die Berlin als Digital-Standort bewirbt.

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Geld verdienen auf YouTube

Hier die Linkliste zu unserem Artikel über YouTube und die neu entstandenen Multi-Channel Networks. Welche Chancen sich dadurch für Kreative ergeben, mit Webvideos Geld zu verdienen, und was es bei der Zusammenarbeit mit MCNs zu beachten gibt, lesen Sie in PAGE 11.2014.

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Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison über Louis Le Prince bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes; ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu. Ebenso Live-Streaming und Onlinevideos via YouTube sowie Virtual Reality spielen in den 2010er Jahren eine wichtige Rolle.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder.