Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Porträt: Olivia von Pilgrim

PAGE gefällt ...: Bewegte Illustrationen von Olivia von Pilgrim aus Berlin, die Roland Barthes visuell übersetzt und einen bei dem arte-Format Karambolage staunen lässt.

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Fashion-Film für COS

Lustig und minimalistisch – wie die Marke – kommt ein neuer Fashion-Film der H&M-Tochter COS daher. Und gleich drei angesagte Kreativduos waren beteiligt.

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Hyperlapse: Instagram launcht innovative Video-App

Unter dem Namen Hyperlapse hat die Fotoplattform Instagram gerade eine neue kostenlose App vorgestellt, die aus wackeligen Handyaufnahmen ruhige Kamerafahrten macht.

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What a day! Neue Red Bull Webserie

Die neue Red Bull Webserie What a day! folgt Freeskiern, Moto-GP-Stars, BMXern - mit einer Titelsequenz der Agentur Arndt Benedikt.

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Jung von Matt relauncht Fussball.de

Unsere Amateure, echte Profis: In Zusammenarbeit mit dem DFB relauncht Jung von Matt/next die Amateur-Fussball-Website Fussball.de

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»One of a kind« von Trunk Animation

In 3.40 Minuten durch die Weltgeschichte - mit mehr als 70 Charakteren und britischem Humor.

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Selfmarketing: Built dreht Film über Film

Die Wiesbadener Design- und Filmproduktion Built hat sich ein auf den ersten Blick altertümliches Akquise-Mailing ausgedacht: eine VHS-Kassette. Der Link auf ihr führte zu einer ironischen Liebeserklärung an das Medium.

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Kolle Rebbe befragt das Uhrakel

Statt Agenturhund orakelt bei Kolle Rebbe das »Uhrakel« - und das auf der Meta-Ebene: Statt zu sagen, wer gewinnt, verrät es, was das bessere Orakel ist. Und noch vieles mehr.

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Animation zum Tag der Seefahrer

Heute ist der Tag der Seefahrer - und Alasdair Brotherston und Jock Mooney von Trunk feiern ihn mit einer tollen Animation.

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Google Car? Toyota macht’s vor!

Saatchi & Saatchi London entwickelt neue Toyota Kampagne, in der Comedians, You-Tube-Stars und Schauspieler allerlei Unsinn machen - und zum Start das Google Car vorführen ...

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Agenturporträt: nenatv

PAGE gefällt ...: nenatv aus der Nähe von Frankfurt, die Mozart visuell updaten und die letzte re:publica in ein wunderbar digital-sinnliches Erlebnis verwandelten.

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Google Gesture ist nur eine Ente

Auch Branchendienste wie Mashable fielen auf schwedische Studenten herein.

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Gemafreie Musik-Tracks kaufen und verkaufen

Wollen Sie selbst Musik-Tracks und Soundeffekt erstellen und verkaufen? Oder brauchen Sie als visueller Gestalter solche gemafreien Tracks für ihre Web- oder Video-Projekte? Dann ist die neue Plattform Shutterstock.com/music für Sie interessant.

 

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Portfolio des Monats: Sven Windszus

Schon während seines Grafikdesign-Studiums hat Sven Windszus bemerkt, dass ihn die Gestaltungsmöglichkeiten bewegter Bilder viel mehr interessieren als statische Printmedien …

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Goldene Nica für Walking City

Großer Favorit und klarer Sieger: Das atemberaubende Video »Walking City« gewinnt die Goldene Nica der Ars Electronica 2014.

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Witzige Bildideen aus Alltagsobjekten

Brock Davis Haupt- und Lieblingsbeschäftigung ist es, witzige Bildideen zu kreieren. 

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Digitales Storytelling von Renault

Testfahrt mit Barbara Schöneberger: Bei der neuen Kampagne von Renault, bei der Pixelpark Köln ganz auf digitales Storytelling setzt, muss man sich einfach kaputt lachen.

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Pictoplasma 2014 – Die Highlights

Ausgelassen, bunt und randvoll mit Inspiration: Am Samstag Abend ging die Pictoplasma Konferenz zu Ende. Hier die Highlights ... 

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Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison (nygeschichte.blogspot.de) über Louis Le Prince (www.materialstoday.com) bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky (http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01191/index-16.html.de) und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes (www.tv-plattform.de); ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder (wikipedia.org/wiki/Halbbild).