Willkommen, nicht zu den Olympics, sondern zu den Oilympics!
Es ist nicht das erste Mal, dass Studio Birthplace, das eine Hollywood-Bildsprache mit anspruchsvollen Botschaften verbindet, gemeinsam mit Greenpeace die Ölindustrie anprangert. Zum Start der Olympischen Winterspiele machen sie das jetzt mit einem besonders eindrücklichen Spot.

Zum Rugby World Cup haben Studio Birthplace und Greenpeace mal ein Stadium mit Erdöl geflutet, gemeinsam brennende Wälder angeprangert – und zu den Olympischen Winterspielen 2026, die gestern eröffnet wurden, zeigen sie erneut, …
Wintersport braucht Schnee und keine fossilen Brennstoffe, heißt es in der Kampagne, in der sie die Olympics in die Oilympics umgetauft haben.
Denn Eni, wie es von Greenpeace heißt, einer der weltweit größten Öl- und Gas-Konzerne, ist ein Premium Partner der Olympischen Winterspiele 2026.
Und dass, obwohl die jährlichen Emissionen, für die Eni laut Greenpeace verantwortlich ist, genug Gletscher schmelzen lassen können, um damit 2.5 Millionen Swimmingpools zu füllen. In einem Jahr!
So lassen die niederländischen Regisseure Jorik Dozy und Sil van der Woerd, die erneut mit CGI-Spezialist Tim Smit vom Redivider Studio zusammengearbeitet haben, nicht nur die Olympischen Ringe vor Öl triefen, sondern verwandeln die olympische Szenerie in ein Ölfeld.
Verbunden ist das mit Bildern von Eisbären, die ihre Heimat verlieren, mit Informationen über die Umweltschäden, die fossile Energie anrichtet – und mit dem Aufruf, eine Petition zu unterschreiben.

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