Statistiken zur Wahl – mit Alltagsgegenständen visualisiert

Wie würde die Wahl ausgehen wenn nur Junge wählen? Wie wenn nur Reiche wählen? Die Illustratorin Lisa Rienermann übersetzt Statistiken zur Wahl in »data made if things« aus Briefästen, Wäsche oder feinem Zwirn.



Die Idee hinter der Website data made of things ist es, Menschen zu motivieren, zur Wahl zu gehen.

Und um das interessant zu machen, haben die Illustratorinnen Lisa Rienermann und Anna Lena Schiller und die Journalistin Sylke Gruhnwald Daten zur Bundestagswahl gesammelt und mit Alltagsgegenständen illustriert.

Die Daten hängen an der Leine, werden durch Hände visualisiert, stecken in Briefkästen oder kommen als Latte Macchiato daher.

Es könnten ein paar mehr sein, doch täglich kommen neue Bilder hinzu und man erfährt wirklich Überraschendes – zum Beispiel wie die Wahl ausgehen würde, wenn nur 25-44jährige wählen würden oder wie die Zahl der Briefwähler gestiegen – und auch, wer überhaupt wählen geht.

Über die Website hinaus, wird die »data made of things« auf Facebook, Twitter und Instagram ausgespielt.

 


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