Power Her Choices: Wie auch die neue Benetton Kampagne ein heißes Eisen anfasst

Während in London ein Gipfeltreffen zur Familienplanung stattfindet, lancieren die UN und Benetton eine weltweite Kampagne zum Schutz von Frauen, die ungeplant schwanger wurden.



Es ist nicht gut bestellt um den Schutz ungewollt schwanger werdender Frauen und Mädchen. Nicht nur in den USA plant man, diesen einzuschränken und öffentliche Gelder zu streichen.

Während in London ein Gipfeltreffen zwischen der britischen Regierung, der führenden UN-Agentur UNFPA (United Nations Population Fund) und der Stiftung Bill & Melinda Gates stattfindet, launcht Benetton gemeinsam mit der UNFPA die Kampagne Power Her Choices.

»Alle Mädchen und Frauen haben das Recht zu entscheiden, ob und wann sie schwanger werden«, lautet die grundlegende Botschaft von Gipfeltreffen und Kampagne.

Und dass dieses ein Ziel ist, das längst noch nicht erreicht ist, belegen Zahlen: während mehr als 214 Millionen Frauen immer noch der Zugang zu einer sicheren Familienplanung verweigert wird, gebaren 2016 770.000 Mädchen, manche gerade mal 10 Jahre alt, Kinder.

Es ist nicht die erste Zusammenarbeit zwischen der UNFPA und Benetton und erneut soll das Bewusstsein für die Familienplanung gefördert und Interessenvertreter für das gemeinsame Anliegen gefunden werden.

Die Kampagne besteht aus mehreren Installationen, die die Möglichkeit einer Entscheidung visualisieren und aus einem Plakat, das die Gebärmutter in Form einer Glühbirne zeigt.


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