McDonalds Unbranded

Die neue McDonalds Kampagne von TBWA France verzichtet auf Logos und Text.



Bild mcDonalds unbranded

 

Wenn es eine Marke gibt, deren Logo auf der ganzen Welt erkannt wird, ist das sicherlich McDonalds. Doch auch die Produkte – von Hamburger bis Happy Meal – haben sich ins popkulturelle visuelle Gedächtnis eingebrannt. Wie sehr, das sieht man in der neuen Kampagne, die TBWA/France für McDonalds entwickelt hat.

Die vier Motive zeigen nur Fotografien – jeweils eine Nahaufnahme eines McDonalds-Produkts – keine Logos, keinen Text. Ein gelungenes Beispiel zum aktuellen Unbranding-Trend.

Bild mcDonalds unbranded
Bild mcDonalds unbranded
Bild mcDonalds unbranded

Schlagworte: , ,




8 Antworten zu “McDonalds Unbranded”

  1. SuperSizeMe sagt:

    hmmmmm …. Fettsucht …

  2. Michael sagt:

    Die Idee ist schlussfolgerichtig. Wenn das Branding so gut ist, dass es kein Logo braucht, braucht’s auch kein Logo.
    Nur leider funktionieren tut’s meines Erachtens nur bei den Pommer und hier auch nur, weil man entsprechend viel von der Verpackung sieht. Also doch wieder das klassische Branding, das hier funktioniert – nicht die tollen McDonalds-Produkte 🙂

  3. steffi sagt:

    Die Food-Designer haben ganze Arbeit geleistet – mit punktgenauer Saucen-Verteilung und perfektem Brötchen. Jeder weiß, dass die Zutaten meist nebeneinander im Karton liegen und einen weniger appetitlichen Eindruck machen. Das passt irgendwie nicht zusammen. j_w_h hat recht – der “Fischmac” ist wohl das schwächste Produkt der Linie und der Verpackungsschnipsel ein Kompromiss an die Wiedererkennung. Eine Apfeltasche wäre eindeutiger gewesen. Generell aber eine gute Idee, das Branding weg zu lassen und die Produkte in den Vordergrund zu rücken. Wenn sie denn im Original mithalten könnten…

  4. j_w_h sagt:

    Interessant ist ja, dass der ‘Fishmac’ ist der Nahaufnahme weniger signifikant zu sein scheint als die anderen Produkte und daher bei diesem ein Stück Verpackungsmaterial samt ‘subversivem’ Logo zu sehen sind. Dies dürfte wohl kaum Zufall sein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren