Essen interaktiv

Der Schnee ist weg, und damit steigt die Lust auf Wochenendreisen. Fahren Sie zum Beispiel nach London, um sich dort das Restaurant Imano mit seinen interaktiven Tischen anzusehen.



Der Schnee ist weg, und damit steigt die Lust auf Wochenendreisen. Fahren Sie zum Beispiel nach London, um sich dort das Restaurant Imano mit seinen interaktiven Tischen anzusehen.


Wer im Londoner Restaraunt Imano essen will, der kann macht sich um das Essen kaum noch Gedanken. Die panasiatische Küche des Restaurants, ein Mix zwischen den beliebtesten Lebensmitteln und Gewürzen der thai, chinesischen und vietnamesischen Kochkunst, schmeckt vielen, und daher ist hier die Qual der Wahl nicht sonderlich groß. Damit kann sich de Besucher auf die Kommunikation mit seinem Tisch – nicht seinen Tischnachbarn – konzentrieren.

Der Tisch ist Ober, Menükarte, Interiordesigner in einem. Tischdecke, ja der ganze Look des Tisches können mittels Interaktion von dem Gast selbst gewählt werden. Auf der Tischplatte werden die einzelnen Menüs und Getränke mit Bildern vorgestellt, damit sich der hungrige Gast gleich vorstellen kann, was hinter den oftmals kryptischen Namen der Gerichte versteckt. Kellner gibt es übrigens trotz allem noch im Restaurant Imano. Sie bedienen nicht am Tisch, sondern mit dem Gast den Tisch.


Alles veschwimmt – Interiordesign, Gast und Deko.

Nur tagsüber sieht das Imano-Restaurant recht normal aus. Die Beleuchtung nachts macht den Unterschied.

Der interaktive Tisch wird zum Gesellschaftsspiel, und wer ein paar Glas zu viel hat, der darf raten: Ist mein Essen schon da oder sieht es nur so aus?

Ein Projektor ist der Dreh- und Angelpunkt des Systems, das von Compurants entwickelt wurde.

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