Eine halbe Millionen Wildblumen als Installation

Spektakuläre Szenografie von Rebecca Louise Law, die Natur neu erfahren lässt.



Allein die Zahlen sind beeindruckend.

Mehr als 10 Jahre lang sammelte die Londoner Künstlerin Rebecca Louise Law Wildblumen und Pflanzen. Um die 520.000 kamen so zusammen.

Noch bis zum 13. Januar 2019 sind diese im Toledo Museum of Art in Ohio in der spektakulären Installation Community zu sehen.

In über 1.800 Stunden und mit zahlreichen Helfern hat sie diese in den Museumsräumen gehängt und jetzt kann man durch ein Blumenmeer flanieren und sich nicht nur von Schönheit, Vielfalt und Eigenheit der Blüten beeindrucken lassen, sondern auch von deren Duft umwehen.

Die Natur, die von der Decke baumelt, ist ein riesiger Erfolg. Die Zuschauer strömen. Wie schon bei Laws Installation von 10.000 frischen Iris Blumen in der NOW Gallery in Los Angeles.

Es ist ein Ereignis, wie sie Blüten und Pflanzen immer wieder im Raum arrangiert. Und das, um sie ganz neu erfahrbar zu machen. Auf Augenhöhe, um einen herum und aus ganz neuen Perspektiven.


Schlagworte:




2 Antworten zu “Eine halbe Millionen Wildblumen als Installation”

  1. otti sagt:

    super toll. wildblumen aus der natur reißen, um sie dann in einer ausstellung aufzuhängen.
    hut ab. artensterben ist denen wohl kein begriff.
    als ob wir nicht schon genug am ar*#! wären…

  2. oak sagt:

    hmmm, genau so viele wildblumen gibt es übrigens auf spaziergängen in der natur zu betrachten – auch wenn man dafür in NY sicher ziemlich weit fahren muss. und die installation im kunsthaus bregenz von zumthor/steiner/lenzlinger war bereits wesentlich poetischer…. nicht “einfach” nur aufgereiht….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren