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Das sind die Gewinner des »Mut zur Wut« Wettbewerbs 2019

Bei der 10. Jubiläumsausgabe des politischen Plakat-Wettbewerbs »Mut zur Wut« geht es in den Gewinnerplakaten um billige Flieger und teure Wohnungen, um Geschlechterfragen oder den Rechtsruck in der Gesellschaft.

Gewinner Plakatwettbewerb Mut zur Wut 2019

3120 Plakate von 1520 Teilnehmern aus 66 Ländern wurden zur 10. Jubiläumsausgabe des Wettbewerbs »Mut zur Wut« eingereicht. Initiiert wurde wurde das Projekt von dem Heidelberger Grafikdesigner Götz Gramlich – und es wird explizit um politische Aussagen gebeten.

Denn immer auch feiert der Wettbewerb die Meinungsfreiheit, soziale Verantwortung und wird getragen von der Überzeugung »dass jeder von uns ein kleines Stück dazu beitragen kann, ideologische und geographische Barrieren zu überwinden.«

In der diesjährigen Jury entschieden Ariane Spanier, Julia Kahl, Verena Panholzer, Eduardo B. Arambarri und Steffen Knoell über die Gewinner.

Gezeigt werden die 30 Siegerplakate dort, wo sie die meisten Menschen erreichen: auf der Straße. Ab Mitte Juli bis Ende August in Heidelberg. Darüber hinaus erscheint ein Katalog.

Jorge Chamarro – Same old story (Spanien)
1/30
Julia Schygulla – Women (Deutschland)
2/30
Brid Hofmann – Multiple Choice (Deutschland)
3/30
Kathrin Scheller – Billigflieger (Schweiz)
4/30
Anett Eszteró – Find (Ungarn)
5/30
Amelie Le Boedec – I’m living it (Deutschland)
6/30
Bianca Consiglio – Sea Holiday (Italien)
7/30
Carilla Karahan – Dead flowers (Türkei)
8/30
Christina Hermainski – Perspektivenwechsel (Deutschland)
9/30
Elias Riedmann – Popolilitiktik (Österreich)
10/30
Leonie Henze – Happy Holidays (Deutschland)
11/30
Laura Holst & Carolin Eberhardt – Technopolymere (Deutschland)
12/30
Laura Markert – Size matters! (Deutschland)
13/30
Laurent Schmit – Natur Gefahren (Luxemburg)
14/30
Lazar Jeremic – No work and no future (Schweiz)
15/30
Peer Hempel – Brauner Star (Deutschland)
16/30
Lea Boberschmidt – Ice melt (Deutschland)
17/30
Lorenz Grohmann – Landflucht (Deutschland)
18/30
Łukasz Chmielewski – Mommy, look! (Polen)
19/30
Mario Kupcevsky – Shortsighted (Österreich)
20/30
Max Hathaway – HAL 2019 (Deutschland)
21/30
Vivien Staff – Die Leere kotzt mich an (Deutschland)
22/30
Michał Matoszko – Bad Poster (Polen)
23/30
Kleon Medugorac – Shut the fuck up! (Schweiz)
24/30
Mitja Schneehage – Lineatur des Kreises (Deutschland)
25/30
Mycha Schekalla – Sakral (Deutschland)
26/30
Rebecca Metz – Monopoliving (Deutschland)
27/30
Sebastian Schellenberger – Happy Holidays (Deutschland)
28/30
Thomas Steiner – Konsum (Schweiz)
29/30
Toan Vu-Huu – Schlaffes Schweigen (Frankreich)
30/30

 

 

 

 

 

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