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KI im Branding: Superpower statt Sonderfall

Technologische Innovationen heben das Branding auf das nächste Level – wenn man sie als Teil des Ganzen versteht, statt sich in Insellösungen zu verlieren.

Als sich Ende 2021 Facebook in Meta umbenannte und das Metaverse ins Zentrum seiner Strategie rückte, schauten sich viele Menschen ungläubig an. Wie realistisch ist die Vorstellung, dass wir Lust hätten, uns vor der Realität in virtuelle Welten zu flüchten? Die Antwort ist überraschend einfach: Wir sind bereits auf dem besten Weg! Hierfür muss man gar nicht nach Südkorea blicken, wo Marken – und auch Behörden – im Metaverse bereits mit Kund:innen interagieren. Es reicht die ehrliche Bewertung des eigenen hybriden Arbeitsalltags. Längst treffen wir Geschäftspartner:innen in digitalen Konferenzen, projizieren uns bei Videocalls in fiktive Umgebungen und verschieben Post-ist auf virtuellen Boards. Auch wenn wir die Grenze zum Metaverse damit noch nicht überschritten haben – weit entfernt ist sie nicht mehr.

Ähnlich verhält es sich mit dem zweiten großen Aufregerthema unserer Tage: dem Einsatz künstlicher Intelligenz. Ihre Möglichkeiten erscheinen abstrakt – dennoch generieren wir in Rekordzeit bereits Grafiken in DALL-E und Midjourney. Zugegeben, die Ergebnisse sind manchmal noch bizarr, oft genug haben sie jedoch eine erschreckende Qualität.

Komplexe Branding-Aufgaben mit Hilfe künstlicher Intelligenz effizienter machen

Für Unternehmen und Gestalter:innen stellt sich damit die Frage, wie sich diese digitalen Möglichkeiten in Geschäftsprozesse integrieren lassen. Markenarbeit, die Rolle und der Umfang von Corporate Designs werden sich radikal verändern – und Agenturen müssen ihre Kund:innen dabei unterstützen, in dieser neuen Realität erfolgreich zu sein. ​

Kaum eine andere Agentur kann diese Rolle so glaubhaft ausfüllen, wie die Peter Schmidt Group. Als Deutschlands umsatzstärkste Marken- und Designagentur begleitet sie Marktführer und Innovationstreiber unterschiedlichster Branchen. Sie ist jedoch nicht nur Designpartner, sondern stellt mit BrandScape auch eine leistungsstarke Brand-Management-Software für die weltweite Implementierung zur Verfügung. »Bei einem solchen Roll-out müssen Unternehmen eine Vielzahl von Touchpoints, Märkten und Medien steuern. Was ein einzelnes Team an seine Grenzen bringt, kann durch künstliche Intelligenz vereinfacht werden«, erläutert Felix May, Director Digital Consulting der Peter Schmidt Group.

Über alle Kanäle hinweg: Brand fokussiertes UX-Design wird mit performancegetriebener Content-Struktur zum verbindenden Faktor.

Digitale Trends nicht isoliert sehen, sondern zum Teil ganzheitlicher Angebote machen

Felix May ist Teil der Initiative »Imagine« – einem Team, das die digitalen Angebote der Agentur verzahnt und um Innovationsthemen erweitert: »Es ist wichtig, Entwicklungen wie das Metaverse oder den Einsatz künstlicher Intelligenz nicht als isolierte Inseln zu betrachten. Marken müssen sie vielmehr als Teil einer ganzheitlichen Brand Experience verstehen.« Bei der Entwicklung digitaler Touchpoints denkt er mit seinem Team neue Kanäle ganz selbstverständlich mit. Brand fokussiertes UX-Design wird mit performancegetriebener Content-Struktur zum verbindenden Faktor.

Künstliche Intelligenz wird zunehmend in Kreativprozesse integriert: zum Beispiel lassen sich so in kurzer Zeit Moodboards für User Testings erstellen.

An anderer Stelle wiederum integriert die Agentur künstliche Intelligenz in die Gestaltungsarbeit: Einerseits, um Moodboards für User Testings zu entwickeln. Andererseits aber auch, um Designs noch umfassender bewerten zu können. Über einen Algorithmus erfasst sie die Regalauftritte unterschiedlichster Kategorien und Wettbewerber von FMCG-Produkten – weltweit und für eine Vielzahl von Branchen. Anschließend lassen sich mit Hilfe künstlicher Intelligenz Designrouten überprüfen – und feststellen, welche visuellen Codes die Marke für sich belegen sollte.

Das klare Fazit: Allein betrachtet sind das Metaverse und künstliche Intelligenz spannende Felder für visuelle Experimente, mit denen Marken und Agenturen Innovationsgeist behaupten können. Verbindet man sie jedoch zu einem holistischen Angebot, werden sie zu kraftvollen Tools, die für Marken echte Superpower entwickeln.

Mehr zum Angebot der Peter Schmidt Group: www.peter-schmidt-group.de

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