Razorfish Outlook Report ist erschienen

Im vergangenen Jahr sind die Ausgaben für Media im Vergleich zu 2008 um 4 Prozent gestiegen. Zumindest die der Kunden von Razorfish in den USA. Die Agenturgruppe, zu der auch neue digitale gehört, hat soeben ihren aktuellen Trendreport zur Digitalen Werbug herausgegeben.



Im vergangenen Jahr sind die Ausgaben für Media im Vergleich zu 2008 um 4 Prozent gestiegen. Zumindest die der Kunden von Razorfish in den USA. Die Agenturgruppe, zu der auch neue digitale gehört, hat soeben ihren aktuellen Trendreport zur Digitalen Werbug herausgegeben.

Demnach rückten Unternehmen nicht nur von der Krisenhaltung ab – 2008 waren die Werbespendings noch um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Auch seien die Auftraggeber zunehmend offen für Experimente. Sehr beliebt sei unter anderem die digitale Außenwerbung. In diesem Bereich stiegen die Einsätze deutlich. In den mobilen Kanälen hielten sich die Werbebudgets dagegen in Grenzen – trotz der Wichtigkeit dieses Geschäftsfeldes. Die Investitionen würden jedoch vor allem bei Applikationen und Infrastruktur gemacht.

Der Outlook Report hätte seinen Namen nicht verdient, wenn nicht ein Schwerpunkt auf dem Blick in die Zukunft läge. Bereits im ersten Drittel des Berichts widmen sich zwei Kapitel jenen Phänomenen, auf die in den Augen von Razorfish besonders geachtet werden sollte. Dazu gehören Publisher wie Facebook, Hulu, Greystripe, Myspace und Pandora sowie generelle digitale Entwicklungen. In Local Advertising, Twitter Marketing und Interactive TV beispielsweise liegen demnach große Potenziale.

In weiteren Kapiteln widmen sich die Herausgeber des Reports etwa der Frage »How to become a social brand?« oder erklären wie das Ad Exchange System funktioniert. Razorfish stellt ihre Erhebungen kostenlos zur Verfügung. Zum Download geht es hier.


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