Kreatives Workout für Pforzheim

Alex Brenk von der HFG Pforzheim gibt einen Einblick in den Hochschul-Workshop.



Alex Brenk gibt einen Einblick in den Hochschul-Workshop.

Seit Dienstag läuft der »Young European Talent«-Workshop in Pforzheim, bei dem Studenten der ansässigen Hochschule für Gestaltung zusammen mit Kommilitonen von der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem und dem Central Saint Martins College in London an Augmented-Reality-Konzepten arbeiten. HfG-Student Alexander Brenk (s.o.) berichtet auf PAGE Online über die Fortschritte:

100 Jahre Holzgarten, 14 Studenten, 3 Fakultäten, 2 Professoren und 1 Raum, in dem unendlich viele Ideen geboren werden sollen. In Dreier-Gruppen arbeiten wir fünf Tage lang an AR-Projekten, die sowohl das 100 jährige Jubiläum der HfG Pforzheim feiern, als auch Visionen für die Zukunft enthalten sollen. Der Zeitplan ist ziemlich eng und es ist unglaublich viel zu tun.

Kommt eine Idee auf, liegen überall Papier, Post-Its, Tape und Stifte rum, die auf ihren Einsatz warten. Ich bin mir sicher, dass am Ende der Planung jeder Winkel des Raums mit Skizzen, Plakaten, Bannern und Post-Its gefüllt sein wird. Bereits jetzt wurden die ersten Sketchbooks voll zur Seite gelegt. Denn obwohl hier so viele Kulturen, Sprachen, Ideen und Vorstellungen aufeinandertreffen, sind bei der Ideenfindung diese kulturellen Unterschied kaum spürbar. Ganz im Gegenteil! In den Gruppen arbeiten alle mit ganzer Leidenschaft und vollem Enthusiasmus an den Projekten. Jedes Projekt wächst mit Diskussionen und entwickeln sich weiter.  Es herrscht eine super Arbeitsatmosphäre, die den perfekten Nährboden für unser kreatives Workout bietet.

Gestern saßen wir noch an den Konzeptentwürfe des ersten Tages und haben diese verfeinert sowie die Ideen zum konkreten Konzept mit einem Namen ausgebaut: also Idee skizziert, die Augmented Reality Architektur entwickelt, Szenarien mit dem User entworfen und das Ganze am Ende des Tage präsentiert. Heute machen wir uns Gedanken über die Umsetzung des Prototypen. Schließlich sollen wir für die Präsentation am Samstag ein Präsentationsmodell anfertigen, das der Presse und den Besuchern präsentiert wird.


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