Kalkulation für Designer. Ein Workshop

Das liebe Geld – manchmal kommt es einem vor wie ein hässlicher Frosch, der noch wachgeküsst werden muss (Screenshot aus einem Spot für die Vertriebsbank Coop). Vor allem Designer haben es oft schwer, ihren Kunden den monitären Wert ihrer Leistungen zu vermitteln. Das IDZ hält im November einen interessanten Vortrag zu diesem Thema bereit.



Das liebe Geld – manchmal kommt es einem vor wie ein hässlicher Frosch, der noch wachgeküsst werden muss (Screenshot aus einem Spot für die Vertriebsbank Coop). Vor allem Designer haben es oft schwer, ihren Kunden den monitären Wert ihrer Leistungen zu vermitteln. Das IDZ hält im November einen interessanten Vortrag zu diesem Thema bereit.

Am 16.11. spricht Lutz Hackenberg, Kommunikationsdesigner und Gründer der Allianz deutscher Designer, über Fragen, die Gestalter umtreiben: Wie lege ich meinem Kunden den Wert und Nutzen meiner kreativen Leistung dar und wie berechne ich diese? Anhand eines konkreten Beispiels aus der visuellen Kommunikation erklärt Hackenberg die Grundlagen der transparenten Kalkulation, darüber hinaus gibt er Tipps und Argumentationshilfen für besonders schwierige  Preisverhandlungen. Einlass ist um 18:30, los geht es um 19:00 Uhr. Mitglieder der Organisationen IDZ, Create Berlin und Rat für Formgebung sowie Studenten zahlen 5 Euro, für alle anderen kostet die Teilnahme 12 Euro. Ort der Veranstaltung ist das IDZ in der Reinhardtstraße 52, Berlin. Zur Anmeldung geht es hier.

Und nur zwei Tage später findet ebenfalls im IDZ ein weiterer praxisbezogener Vortrag statt. Unter dem Titel »Designer’s Alltag: von A wie Auftraggeber bis Z wie Zeitdruck« referiert der Erziehungswissenschaftler Dr. Franz Berzbach über drängende Auftraggeber, Konflikte mit Atellierkolegen, Nacharbeit und Nervenreiben. Er beleuchtet diese Themen unter psychologischen Aspekten und will konstruktive Vorschläge zum Umgang mit den Problemen im kreativen Alltag machen. Termin für die Veranstaltung ist der 18. November um 19 Uhr, die Kosten sind genauso hoch wie bei Vortrag Nummer 1. Hier geht es erneut zur Anmeldung. In unserer Printausgabe 01.2011, die am 1. Dezember erscheint, beschäftigen wir uns übrigens ebenfalls mit den Alltagshürden im Gestalteralltag. In unserer Titelgeschichte stellen wir verschiedene Modelle des selbstbestimmten Arbeitens vor und lassen uns von Experten Tipps für Teamwork und Honorarverhandlungen geben. Wir zeigen, wie man einem Burnout entgehen und trotz viel Arbeit den Spaß am Beruf behalten kann, und last but not least überlegen wir gemeinsam mit Kreativen, wie man Familie und Job möglichst stressfrei unter einen Hut bringt.


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