Fumetto 2013: Verschiedenste Umbrüche

Von großen Namen zu 1001 Nacht arabischer Revolutionen: Am Wochenende beginnt das int. Comix-Festival Luzern.



Gleich elf große Ausstellungen gibt es in diesem Jahr auf dem Comix-Festival Fumetto in Luzern zu sehen – und sie legen den Fokus auf Umbrüche und Revolutionen verschiedenster Art.

Auf die, die in den 60er und 70er Jahren mit Robert Crumb, Art Spiegelman oder Harvey Kurztman die kommerzielle Comicwelt auf den Kopf stellten und durch messerscharfe Kritik in neue intellektuelle Höhen beförderte. Aber auch auf die Arbeiten von Zeichnern aus der arabischen Welt, die in ihren Comics die politische Revolution in ihrer Heimat kommentieren. Und auch auf Umbrüche wie denjenigen für den Olivier Schrauwen steht, der in dem großen Comicland Belgien zu Hause ist und das Genre seit Jahren immer mehr zur Kunstform werden lässt.

Sie alle und noch zahlreiche Comickünstler mehr zeigen ihre Arbeiten bei Fumetto, dazu gibt es Neu-Entdeckungen wie Bastien Gachet, den Wettbewerb zum Thema Gerechtigkeit und mehr als 40 weitere kleine Ausstellungen über die ganze Stadt verteilt.

Dazu werden Podiumsgespräche und Zeichenduelle geführt – bevor am 23. März das Festival mit einer großen Party zu Ende geht.

Alle Ausstellungsinfos und Sonderveranstaltungen hier.

Abb. oben: Lamia Ziade, © Fumetto 2013


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