Digital Business: Start der NEXT 2012

Die Berlin Web Week geht spannend weiter: Mit der NEXT, der Zukunft des TV und Digital Agencys, die jetzt Studio sein wollen.



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Die Berlin Web Week geht spannend weiter: Mit der NEXT, der Zukunft des TV und Digital Agencys, die jetzt Studio sein wollen.

 


Den Unterschied merkt man schon im Parkhaus nebenan. War das während der »blogger«-Konferenz re:publica überraschend leer, reihen sich dort jetzt dunkelblaue und schwarze SUVs und BMW aneinander. Und in der Location Station Berlin, wo die NEXT auf die re:puclica folgt, hat sich auch einiges verändert: Von den wunderbar bunten Monoblock Chairs der re:publica wurden nur die dezent eingefärbten behalten, statt Fritz- gibt es jetzt Coca-Cola und eine Infrastruktur mit Handy-Aufladestationen, Steckdosen in den Sitzreihen und sogar das W-Lan funktioniert …



Nach der kritischen und lässigen re:publica ist mit der NEXT Konferenz jetzt das Business in das ehemalige Postfuhramt eingezogen, das zweite große und abschließende Event der Berlin Web Week.

 

 

Was 2006 als Party zum 10-jährigen Bestehen der Full-Service-Agentur SinnerSchrader startete, ist heute »The Leading Conference For Digital Business« – mit über 100 Rednern an zwei Tagen und auf diversen Bühnen. Steve Souders von Google ist ebenso dabei wie der Technikhistoriker George Dyson und Russell Davies von R/GA London. Dazu finden diverse Workshops statt und ein Start-Up-Track mit einem spannenden und randvollen Programm, über dessen ausgewählte Projekte wir demnächst noch berichten werden.


 

Gewagt – und perfekt für die komprimierte Vorstellung diverser Projekte ist die offene Arena, die in der Mitte der großen Halle aufgebaut ist, wo Marcel Duee von tweek erzählt, wie das Fernsehen der Zukunft aussieht: als Smart-TV und auf dem iPad, das reguläres Fernsehen mit Video on Demand und Social Neworks verbindet und wo Tape TV vorstellt, wie es statt Werbung Productplacement um die jeweiligen Musikclips gruppiert und auch die Künstler ihr »Piece Of Cake« abbekommen.



Auf der Creative Bühne hingegen führt Steffen Stäuber durch ein Panel, das die »DNA of the Post Digital Agency« entschlüsseln soll. Thorsten Schapman von deepblue networks ist geladen, Martin Gassner von SinnerSchrader, Matthias Maurer von La Red, Mike John Otto von Hi-Res! und Tim Malbon von Made by Many.



Da jeder von ihnen die Arbeit seiner Agentur allzu ausführlich vorstellt, darunter die großartige Burberrry Art of the Trench Website ebenso wie AXE-Männerphantasien, die noch aus dem analogen Zeitalter zu stammen scheinen, gerät die Diskussion, wie der »genetische Code für die Kreativindustrie neu definiert wird« fast zu kurz. Einig sind sich aber fast alle Anwesenden, dass die Agentur von heute eher Studio sein will und zwar mit flachen Hierarchien, dass man heute viel umfassendere Angebots-Pakete schnüren sollte, inklusive Business-Strategien, Engineering und Design und bis hin zu Messeauftritten, dass die Strukturen immer fließender und hoch spezialisierte Freelancer immer wichtiger werden.



Auf die abschließende Frage, was ihre Vision für ihre Zukunft sei, antwortet Tim Malbon knapp und gekonnt: Wir wollen »Pixar, Lego und Kentucky Fried Chicken gleichzeitig sein«.



Im selben Creative Track stellen später Georg Warga und Sven John das großartige »Morphing: The People’s Car Project« vor, das sie für Volkswagen entwickelten. Mehr dazu später …


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