Zu Besuch in der kaiserlichen Villa

Das Bauhaus-Archiv zeigt in einer Sonder-Ausstellung seltene Fotografien der Villa Katsura von Ishimoto Yasuhiro.



Bild Villa Katsura


Das Bauhaus-Archiv zeigt in einer Sonder-Ausstellung seltene Fotografien der Villa Katsura von Ishimoto Yasuhiro.

Was stellen Sie sich unter einer »kaiserlichen Villa« vor?
Wer sich überraschen lassen möchte oder sich für japanische Architektur interessiert, darf die erste Sonder-Ausstellung dieses Jahres im Bauhaus-Archiv Berlin auf keinen Fall verpassen.

Zu sehen sind Schwarz-Weiß-Aufnahmen der kaiserlichen Villa Katsura, fotografiert von Ishimoto Yasuhiro. Der Fotograf, der 1921 als Sohn japanischer Eltern in den USA geboren wurde und am Chicago Institute of Design studierte, erhielt als einer der Wenigen die Erlaubnis, den Architekturkomplex in der Nähe von Kyoto von innen und außen zu fotografieren. Die Katsura-Bauten mit ihren Wandelgärten wurden von Architekten wie Walter Gropius oder Bruno Taut stilprägend für ihre Arbeiten genannt.

Ishimoto Yasuhiros starke, stimmungsvolle Bilder sind ab dem 18. Januar im Bauhaus-Archiv Berlin ausgestellt. Die gezeigten Fotografien stammen aus dem Jahr 1954, wirken aber gleichzeitig so modern wie zeitlos.

Eröffnung der Ausstellung, die in Kooperation mit The Japan Foundation realisiert wurde, ist am 17. Januar um 19 Uhr. Anschließend ist »Die kaiserliche Villa Katsura. Fotografien von Ishimoto Yasuhiro« bis 12. März 2012 zu sehen, wobei sie von einem Rahmenprogramm ergänzt wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bild Villa Katsura

Bild: Katsura: Trittsteine, die zum Shokatei Pavillon führen. © Ishimoto Yasuhiro

Bild oben: Katsura: Zentraler Raum des Hauptgebäudes. © Ishimoto Yasuhiro


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