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Angebote schreiben: Was muss ich wissen?

(P+) Egal, ob Logo, Broschüre, Website oder agiles Projekt: Vor der Arbeit kommt das Angebot. Wir erklären, was drinstehen muss, damit Kreative und ihre Kunden auf der sicheren Seite sind.

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Vielen Dank für den informativen Artikel. Eine schöne, praxisnahe Übersicht mit vielen hilfreichen Tipps, wie man späteren Ärger durch klare Regelungen im Angebot vermeidet. Sehr nützlich.

    Was man hingegen etwas mehr hätte beleuchten können, ist die Rolle des Angebots beim Verkaufen der eigenen Leistungen. Angebote können und sollten mehr sein als rechtliche Absicherungen. Letztere haben ohne Zweifel ihre Berechtigung, aber es geht schließlich auch darum, die Leistungen überzeugend darzustellen.

    Wer im Angebot verdeutlicht, dass er oder sie die Projektziele des Kunden wirklich (!) verstanden hat und überzeugend darlegen kann, dass diese Ziele erreicht werden, hat häufig sehr gute Chancen auf den Zuschlag.

    Doch Vorsicht: “eine moderne Website” ist in den seltensten Fällen ein echtes Projektziel. In Wirklichkeit geht es eher darum, Conversions zu steigern oder besser auszusehen als der Wettbewerb. Zu dieser tiefer liegenden Motivation vorzudringen, ist mühsamer und braucht Übung. Und oft genug haben wir zu wenig Zeit, den Kopf nicht frei, etc. und nehmen Abkürzungen. Aber wer es schafft die eigentliche Motivation zu erkennen und diese subtil zu bedienen, hat bessere Chancen als wir anderen. Insofern ist die Zeit gut investiert.

    Ich hoffe, dass Page dazu vielleicht auch bald mal einen Artikel bringt. Für diejenigen, die schon jetzt mehr dazu lesen möchten, habe ich vor einiger Zeit einen Artikel darüber geschrieben. 🙂
    https://getgrip.de/blog/wie-schreibt-man-ein-uberzeugendes-webdesign-angebot/

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