Akquise vor sich herschieben

… ist laut Phil Meinwelt, Werbefotograf und Gründer des Freelancer-Portals Nook Names in Berlin, ein Fehler, den sich Creative Professionals sparen können. Teil 6 der Serie zum Thema »Fehler vermeiden« …



Phil Meinwelt, Werbefotograf und Gründer des Freelancer-Portals Nook Names in Berlin, www.philmeinwelt.com, www.nooknames.de

»Alle Kreativen, die ich kenne, hassen Akquise. Ich habe es einmal geschafft, mich ein ganzes Jahr davor zu drücken. Was natürlich auch nicht passieren soll­te: die Suche nach neuen Kunden sofort wieder zu beenden, wenn Aufträge reinkommen. Das ist sehr kurzsichtig. Denn wenn man diese abgearbeitet hat, muss man wieder loslegen, verliert kostba­re Zeit und das Ganze reißt ein finanzielles Loch. Das ist die Todesspirale zwischen Auftragsloch, Exis­tenz­not und komplettem Stress wegen zu vieler Jobs.


Design, Kreativbranche, ProjektmanagementAlle Statements zum Thema »Fehler vermeiden« lesen Sie in der Titelstory in PAGE 10.2017:


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Meine Empfehlung: kontinuierliche Akquise. Sie muss fester Bestandteil des monatlichen Plans sein. Denn letztlich macht konstanter Arbeitsfluss Freelancer zufriedener, sie können auch mal einen Auftrag ablehnen und sich die Kunden aussuchen.

Und noch etwas: Liebe Freelancer, hört auf, eure Kollegen so misstrauisch zu beäugen! Viele arbeiten in großen Agenturen und empfehlen andere Free­lancer oder geben Projekte weiter, die sie selbst nicht schaffen können. Umgekehrt sollte das selbst­verständlich auch gelten: Verbindet euch und reicht Aufträge, die ihr selbst nicht annehmen könnt, an Kollegen ­weiter!«

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