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Urban Zintel

Was ist Urban Zintel? Weder ein modisches Must-have, noch eine neue Trendsportart – sondern der Name eines Fotografen, den Sie sich merken sollten, falls Sie ihn noch nicht kennen.

Was ist Urban Zintel? Weder ein modisches Must-have, noch eine neue Trendsportart – sondern der Name eines Fotografen, den Sie sich merken sollten, falls Sie ihn noch nicht kennen.

 

Letztes Jahr ist der in Passau geborene und folglich deutsch auszusprechende Urban Zintel von München, wo studierte und diverse Jahre arbeitete, nach Berlin gezogen. Zu seinen Kunden gehören »SZ Magazin« ebenso wie BMW, »Neon« ebenso wie e.on. Nun hat er eine neue Website, gestaltet von Ulrike Brückner. Schön übersichtlich zeigt die Site gleich auf einen Blick viele Arbeiten versehen mit kleinen Labels, die über den jeweiligen Kunden informieren. Bei Mouse-over erfährt man mehr über das Projekt. Und Bilder, die man schon angesehen hat, werden mit einem großem farbigen Kreuz markiert.

 

 

 

 

Ulrike Brückner, die die Site gestaltete, hat übrigens schon mit diversen Projekten rund ums Thema Fotografie Furore gemacht. So mit dem Buch »Hier« mit Deutschland-Fotos von Angelika Barz, über das wir ausführlich in PAGE 9.2007 berichteten, oder mit ihrem jüngsten Projekt »space for«, bei dem sie mit Bildern aus dem Internet arbeitete.

 

Unten: Foto aus Urban Zintels Serie »The Gifts of my Life« für das Ebay-Magazin. Ganz oben: 2006 fotografierte Zintel bei den Dreharbeiten für die 33. Episode der Softporno-Reihe »Emmanuelle« in Buenos Aires.

Beim Porträt des Radrenn-Profis Jörg Jaksche, der sich als Doping-Sünder outete, zitierte Urban Zintel ein berühmtes Cover von George Lois aus dem Jahr 1968. Vermutlich kennen Sie beide Bilder…

Produkt: PAGE 02.2020
PAGE 02.2020
Fotografie: Comeback in Kommunikation, Branding und UX Design ++ Behavioural Design: Wie wir mit Design Verhalten gezielt verändern können ++ Vegan drucken – so geht’s ++ Creative Coding für Designer ++ Framing als Kreativmethode ++ Dos & Don’ts: Mit UX an die Spitze ++ John Maeda im Interview

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