Porträt der Woche: Lea Heinrich

PAGE gefällt …: Illustrationen von Lea Heinrich aus Kassel, die in satten Farben und mit feinem Strich umwerfende Welten entwirft, von DJs und Adligen erzählt – und für The New Yorker die Hässlichkeit feiert.



 

Name Lea Heinrich

Location Kassel

Web www.leaheinrich.com
www.instagram.com/leamariaheinrich

Start Früher, als Teenager, habe ich meine Schulhefte bis zum Rand mit Kritzeleien und kleinen Bildsequenzen gefüllt. Ein Freund meiner Eltern, der meine Zeichnungen sah, lud mich ein, ihn und seine Frau in Japan zu besuchen und dort Manga, Kalligraphie und Pop-Art zu sehen. Das war 1999 und ich war 15 Jahre alt. Dieser Einblick hat mich sehr beeinflusst. Die Tatsache, dass dort auch Erwachsene comicbesessen waren und ZeichnerIn ein normaler Beruf war. Später habe ich Comic und Illustration an der Kunsthochschule Kassel studiert, wo ich momentan Selbiges unterrichte.

Stil Mein Stil ist klar, geprägt von diversen Drucktechniken. Ich mag kräftige Farben und gehe ins Detail, wenn es darum geht, Charaktere und Situationen auszuschmücken.

Lieblingsmotive Menschen in der Großstadt, Begegnungen, manchmal auch Tiere

Technik Bleistift, Tusche, Kreide, Laptop

Inspiration Orte sind wichtig, die Geschichten, die im Kopf entstehen, wenn ich durch ein Fenster in eine fremde Wohnung blicke oder in der Straßenbahn versehentlich ein Gespräch mithöre. Aber auch Schnipsel von Gelesenem, Fundstücke und Überraschungen im Skizzenbuch.

Kunden The New Yorker, The Guardian, Hohe Luft Magazin, Scoopmag, The Pitchfork Review, The Architectural Review, Timbuktu Labs

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