PAGE online

Fashion Eye 2021: Mit Louis Vuitton nach Kyoto reisen

In den neuem Bildband der Fashion Eye Reihe von Louis Vuitton nimmt die Fotografin Mayumi Hosokura den Betrachter in ihre Heimatstadt Kyoto mit.

Als Hersteller von Koffern begann Louis Vuitton und widmet sich seit 1854 der Kunst des Reisens.

Das Modelabel bringt seit vielen Jahren Reiseführer heraus, illustriert oder fotografiert, führt mit Animationen in die weite Welt hinaus, mit Schrerenschnitten oder Filmen.

In der Serie Fashion Eye mit inzwischen mehr als 20 Bänden porträtieren Modefotografen eine Stadt.

Gerade erschienen ist jetzt der Band Kyoto, fotografiert von Mayumi Hosokura, die 1979 dort geboren wurde und heute eine preisgekrönte Fotografin ist.

Das Kyoto, das sie zeigt, setzt sich aus Details zusammen, aus der Pantolette einer Geisha, Kois, die in einem Teich schwimmen, aus Kirschblüten über einem Fluss, dem Rücken eines Mannes, dem Kopf einer Frau, aus Stadtansichten und einem Blick auf glitzernde nächtliche Straßen.

Alles ist in Blautöne getaucht und changiert zwischen Traditionen und den Ansichten einer modernen Metropole.

Das Layout, Papier, die Bindung und manchmal sogar die Drucktechniken nehmen Bezug auf die jeweiligen Städte und Regionen, die von der Seidenstraße über Berlin, Kalifornien, die Ukraine, Saint Tropez, die Strecke des Orient-Expresses oder dem Iran, ein ganz eigenes Bild der Welt zusammensetzen.

In der Edition Fashion Eye 2021 erscheint zudem der Band Normandie, fotografiert von  Jean Moral (1906-1999), der im Winter 1934-35 eine Modestrecke für Haper’s Bazaar auf dem Linienschiff fotografierte.

Mayumi Hosokura: Kyoto, Fashion Eye 2021, 96 Seiten, gedruckt auf Arcoset Extra White 140g und Curious Collection Metallics Cryogen White 120g; 50 Euro, ISBN: 978-2-36983-221-8

 

Produkt: PAGE 02.2020 Digital
PAGE 02.2020 Digital
Fotografie: Comeback in Kommunikation, Branding und UX Design ++ Behavioural Design: Wie wir mit Design Verhalten gezielt verändern können ++ Vegan drucken – so geht’s ++ Creative Coding für Designer ++ Framing als Kreativmethode ++ Dos & Don’ts: Mit UX an die Spitze ++ John Maeda im Interview

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren