Gesichter der DEFA: Fotoserie über Armin Mueller-Stahl und Kollegen

Sandra Bergmann hat ehemalige Schauspieler der Deutschen Film AG, kurz DEFA, portraitiert. Darsteller wie Armin Mueller-Stahl, Rolf Hoppe und Angelica Domröse ließen sich von der Fotografin ablichten.



© Sandra Bergmann

Kurz nach der Wende lief die letzte Produktion in den Studios der Deutschen Film AG, kurz DEFA. Mit Herwig Kippings »Novalis – Die blaue Blume« machte die einzige Filmproduktion der DDR dicht und übergab 1992 die so geschichtsträchtigen Räumlichkeiten in Babelsberg an die Compagnie Générale des Eaux, heute Vivendi Universal. Von 1946 bis 1992 produzierte die DEFA allein über 700 Spielfilme mit Schauspielern wie Armin Mueller-Stahl und Rolf Hoppe. 

Die Fotografin Sandra Bergmann hat sich nun der Geschichte der ostdeutschen Filmproduktion fotografisch angenähert. Mit verschiedenen DEFA-Schauspielern besuchte sie zentrale Orte, sprach mit Ihnen über ihre Erinnerungen und portraitierte sie möglichst authentisch.

Ihre Fotoserie zeigt die 28-Jährige ab morgen, den 26. August, in der galerie :pixelgrain, Berlin. Kurze Statements der Darsteller ergänzen die Portraits. In diesen berichten die Schauspieler über ihre persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag, damals und heute. Als Gast der Vernissage liest dort der ehemalige Tatort-Darsteller Ernst-Georg Schwill aus dem Buch »Gesichter der DEFA«.

© Sandra Bergmann

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