Editorial Illus fürs iPad

Wie funktioniert Editorial Illustration im digitalen Zeitalter? Zum Beispiel so … 



Wie funktioniert Editorial Illustration im digitalen Zeitalter? Zum Beispiel so … 

Unmengen toller Illustratoren warten da draußen auf Jobs – die meisten von ihnen aber bleiben print-orientiert. Ihrerseits arbeiten die Webdesigner viel zu wenig mit guten professionellen Illustratoren zusammen. Wir versuchen mal wieder, die Welt ein Stückchen besser zu machen! In einem Artikel in PAGE 9.2013 (die am Mittwoch, den 7. August, an den Kiosk kommt) zeigen wir das gerade hierzulande oft noch ungenutzte Potential auf, das in der Zusammenarbeit von klassischen Illustratoren und Digitaldesign steckt. 

Auf Dauer wird selbst den eingefleischtesten Print-Illustratoren nichts anderes übrigbleiben, als digitaler zu denken. Denn immer mehr Magazine erscheinen auch in einer Tablet-Variante, bei der interaktive Features gefragt sind. Wie das aussehen kann und dass eine digitalere Denke durchaus kein Hexenwerk ist, zeigt diese Arbeit des australischen Illustrators Esmé für das Magazin »Telescope« von Novus Asia aus Singapur. Fünf gezeichnete Bond-Ladys sind hier zu sehen, klickt man eine an, gibt es nähere Infos zur Person und ihrer Rolle. Der Fifties-Style von Esmé passt perfekt zum Thema. Vertreten wird Esmé von The Illustration Room, der 2007 gegründeten Agentur von Katie Perrott in Brisbane, die nicht nur in Australien, sondern auch im asiatischen Raum aktiv ist und dort zum Beispiel auch den Berliner Illustrator Olaf Hajek vertritt.


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