Crowdfunding für Lubok 11

Es lebe der Linolschnitt, der aus den originalgrafischen Publikationen des Lubok-Verlags kleine Kunstwerke macht! Und bald gibt es wieder Neues für Sammelfans.



Es lebe der Linolschnitt, der aus den originalgrafischen Publikationen des Lubok-Verlags kleine Kunstwerke macht! Und bald gibt es wieder Neues für Sammelfans.

Demnächst schreitet Thomas Siemon in seiner Werkstatt carpe plumbum in der Leipziger Spinnerei wieder zur Tat und druckt auf seiner »Präsident«-Schnellpresse aus dem Jahre 1958 ein neues Buch der Lubok-Reihe. Seit 2007 existiert der Lubok Verlag als gemeinsames Projekt des Buchdruckers mit dem Künstler Christoph Ruckhäberle, und seither sind viele tolle Publikationen mit zahlreichen in- und ausländischen Künstlern dort entstanden. Ich selbst habe vor kurzem das wunderbare Linolschnitt-Buch »Porträt« aus dem Jahr 2009 erworben, mit Arbeiten von Christoph Ruckhäberle selbst.

Die eigentliche Lubok-Reihe wird in Ausgabe 11 wieder mit verschiedenen Künstlern aus seinem weitverzweigten Netzwerk zusammenarbeiten. Lubok 10 enthielt ja Linolschnitte von Studenten des Comic-Künstler ATAK von der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle und war ausnahmsweise farbig. Jetzt geht es wieder wie sonst üblich schwarzweiß weiter, mit Arbeiten von Damien Deroubaix, Sebastian Gögel, Thomas Moecker, Olivia Plender, Christoph Ruckhäberle, Jasper Sebastian Stürup, Koen Taselaar, Marcel van Eeden oder James Whitman.

Die Publikation soll voraussichtlich Anfang Mai in einer Auflage von 500 Stück erscheinen, bei Vorbestellung kostet sie 45 Euro. Gezahlt wird erst bei Lieferung, wer nach Erscheinen bestellt, muss 50 Euro zahlen. Die Investition lohnt sich – geboten werden dafür 88 schwarz-weißen Originallinolschnitte. 

 


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