Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Aortica No.2 – mehr als ein Magazin

Die zweite Ausgabe von »Aortica« ist erschienen: Auf stolzen 300 Seiten widmen sich Mone Maurer und Piero Borsellino der Stadt Auckland, Neuseeland. Sie trafen und involvierten Kreative und hielten eine 6.000 km lange Reise fest.

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Some Magazine Diary: Nummer 5

Das Some Magazine Diary geht in eine neue Runde: Ab sofort berichtet das Redaktionsteam der fünften Ausgabe von der Produktion des Magazins an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

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Redesign für Implenia-Mitarbeitermagazin

Die Agentur Process aus Zürich hat dem Mitarbeitermagazin des Schweizer Bauunternehmens Implenia ein neues Design verpasst.

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Some Magazine #4: Music

Das neue Exemplar des Some Magazine von Studierenden an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle beschäftigt sich mit dem Thema Music. Ein Einblick.

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Fast Food und Fendi

Für die japanische »Vogue« inszenierte der Fotograf Cedric Buchet eine Fotostrecke, in der Luxusmode auf grelle Produkt- und Food-Fotos trifft.

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The Memo – Alternative Nachrichten

Werber Alexis Mardon, Autorin Sophie Jung, Grafikdesigner Timm Häneke und Haw-lin Services haben sich zusammengetan, um das Independent-Magazin »The Memo« zu gründen, in dem sie Nachrichten aus aller Welt sammeln wollen. Auf Kickstarter suchen sie nach Unterstützern.

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Illustrierte Kultmodels

Das von der geheimnisvollen Lula herausgegebene Modemagazin »Herself« macht mit einem radikalen Konzept Furore: alle Bilder sind illustriert. Und auch von Lula selbst gibt es keine Fotos, nur Illustrationen …

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Dawanda-Magazin: Lovemag

Die deutsche DIY-Plattform DaWanda hat ein eigenes Online- und Print-Magazin entwickelt.

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Page 1

Die erste Seite eines Romans ist zweifelsohne die, über die Schriftsteller am meisten grübeln, soll sie doch den Leser gleich so fesseln, dass er das Buch gar nicht wieder aus der Hand legen kann …

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Wiesbaden-Buch von Stijlroyal

»63,75« nennt die Agentur Stijlroyal ihr Buch über Wiesbaden, weil 63 Autoren über 75 Plätze in Wiesbaden geschrieben haben – oder vielmehr »fantasiert«, denn die meisten von ihnen waren noch nie dort.

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Pure Inspiration: Works that work

Peter Bilak von der Typotheque launcht spannendes neues Magazin, hier ein erster Blick - und der Aufruf, es zu unterstützen.

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Sofa: Magazin über Couch-Surfing

Drei Designerinnen möchten »SOFAzine« gründen: ein digitales Reisemagazin fürs iPad rund ums Couch-Surfing. Ermöglichen soll es Crowdfunding.

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Pro Heft ein Illustrator

Die Züricher Agentur Raffinerie sorgt in der»Campus«-Beilage der »NZZ« nicht nur fotografisch für eine innovative Bildsprache. Jedes Heft wird auch durch einen anderen Illustrator visuell geprägt. 

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Eigentlich sind wir doch längst erwachsen

Als Magazin für Männer zwischen 30 und 45 kehrt »YPS« ab heute an die Zeitungskioske zurück.

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WASD – Texte über Games

Warum haben Trash-Fil­me Kultstatus, aber Trash-Games nicht, obwohl es auch davon reichlich gibt? Dieser tiefgründigen Frage geht die ers­te Ausgabe von »WASD« nach, ein Bookazine, das endgültig beweist, dass Computerspiele nicht unbedingt zur Ver­blödung führen müssen.

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Deli: Neues, junges Kochmagazin

Heute erscheint das neue Kochmagazin von Essen & Trinken im Verlag Gruner + Jahr. Es soll eine junge Zielgruppe ansprechen, die sich »in der Küche trifft«.

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Picture vs. View

Die Merkwürdigkeiten dieses Planeten in spektakuläre Fotos und leicht verdauliche Texthäppchen verpacken – was »stern«-Ableger »View« kann, machen wir doch einfach mal mit »Picture«, dachte man sich beim Bauer Verlag. Ein Vergleich der alten und der neuen Powerfoto-Postille zeigt mehr als verblüffende Ähnlichkeiten ...

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Levi’s x Lodown Bikes

Hipper geht's kaum: Levi's und das Berliner Magazin Lodown haben eine gemeinsame Bike-Kollektion herausgebracht.

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.