Temeraire, eine Schrift, die unbedingte Aufmerksamkeit fordert

Preisgekrönt – und jetzt bei TypeTogether erhältlich: Temeraire, die Serifenfamilie, die Quentin Schmerber zu seinem Abschluss vorlegte.



Quentin Schmerber, ein französischer Typograf und Gestalter, der heute in London lebt, studierte an der École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs in Strasbourg, machten seinen Master an der École Supérieure d’Art et Design in Amiens – und zeichnete dafür die Schrift Temeraire.

Ein Font, der nicht für ein stilles Dasein taugt, sondern den Auftritt liebt – auf Buchcovern, Plakaten und Texte, die Aufmerksamkeit brauchen.

Versehen mit wunderbar dramatischen Glyphen (wie die tolle Schrift der Ruhrtriennale), wurde Temeraire bereits für die Diplom-Ausgabe des französischen Magazines Étapes ausgewählt, für die Ausstellung »Pangramme:
learning type design«, war in der Shortlist des 47th Club des Directeurs Artistiques – und wird jetzt von der Foundry und Font-Plattform TypeTogether von Veronika Burian und José Scaglione angeboten.


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