Rotis II bei Linotype

Den Schriftklassiker Rotis gibt es jetzt in einer überarbeiteten Version.



Ursprünglich von Otl Aicher für Agfa entwickelt, erfreut sich die Rotis-Familie mit Serifenlosen, Halbserifen und Serifenschriften bis heute ungebrochener Beliebtheit. Alice Savoie und Robin Nicholas haben jetzt die Rotis Sans Serif für die Linotype Platinum Collection digitalisiert, aktualisiert und optimiert. Das Ergebnis, die Rotis II Sans, liegt nun im OpenType Pro-Standard vor und unterstützt 48 Sprachen.

14 Strichstärken von Extra Light bis Black, natürlich mit Kursiven, umfasst die Rotis II Sans-Familie. Sie lässt sich für Bücher, Geschäftsberichte, Zeitschriften, Werbung, Multimedia und Corporate Design ebenso einsetzen wie für Leitsysteme oder auf Verpackungen.

Überarbeitet wurden neben den Außenkonturen auch die Zeichenabstände und Unterschneidungen. Darüber hinaus wurde ein Satz Versalziffern ergänzt, die in gleicher Höhe wie die Großbuchstaben vorliegen und so besser mit diesen harmonisieren. Separate Interpunktionszeichen für Groß- und Kleinbuchstaben ergänzen die Schriftfamilie.

 Ein Schnitt der Rotis II Sans, die es auch als Webfont für die Darstellung auf Webseiten gibt kostet 94 Euro und ist über Linotype zu beziehen.


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