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Monotype tritt dem Readability Consortium bei

Die weltweite Lesbarkeitsforschung voranzutreiben ist das Ziel des Readability Consortium (TRC). Zu den Partnern gehört jetzt auch Monotype.

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Das Readability Consortium bringt Experten aus verschiedenen Bereichen zusammen, um die wissenschaftliche Lesbarkeitsforschung zu fördern. Die Forschung soll praktische und umsetzbare Ergebnisse liefern, an denen sich Marken bei der Auswahl von Schriften orientieren können. 

Zu den Partnern des Readability Consortium gehören Adobe, Google, die gemeinnützige Organisation Readability Matters und jetzt auch Monotype. Im Rahmen dieser  Zusammenarbeit möchte Monotype untersuchen, wie Schriftarten die Lesbarkeit von Markenbotschaften beeinflussen können, indem sie die Aufmerksamkeit des Lesers erhöhen und seine Ermüdung verringern.

»Bei Monotype sprechen wir oft über die Ausdruckskraft von Schriften. Wir wissen aber auch, dass Schrift in erster Linie dazu dienen muss, geschriebene Inhalte klar und effektiv zu vermitteln. Wir freuen uns darauf, mit dem Readability Consortium zusammenzuarbeiten, um besser zu verstehen, was eine bestimmte Schrift lesbarer macht als eine andere, während wir gleichzeitig versuchen, die Lesbarkeit für alle zu gewährleisten«, so Tom Rickner, Leiter des Monotype Studios.

Das Readability Consortium arbeitet mit über 200 Interessengruppen aus der breiteren Lesbarkeitsforschung zusammen, darunter Pädagogen, Forscher, Designer und Technologen. Mit dem Beitritt von Monotype zum Readability Consortium konzentriert sich eine der Forschungsprioritäten auf die Schaffung zugänglicher Leseerfahrungen für Menschen auf der ganzen Welt, insbesondere in Schriftsystemen, die trotz ihrer weiten Verbreitung in der typografischen Forschung oft vernachlässigt werden, wie beispielsweise Arabisch und Mandarin-Chinesisch.

 

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