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Freefont Pangea Afrikan

Die Berliner Foundry Fontwerk bietet die Schriftfamilie Pangea Afrikan in der Standardlizenz kostenlos an.

PangeaOpener

Ganze 25 Prozent seiner Einnahmen aus dem Verkauf der geometrischen Sans Serif Pangea spendet Christoph Koeberlin für Projekte, die sich für den Erhalt des Regenwalds einsetzen. Mehr als 75 000 Bäume konnten dadurch schon gepflanzt und mindestens 2600 Tonnen CO2 kompensiert werden. Mit der Förderung unterrepräsentierter Sprachen will der Berliner Typedesigner zudem Kulturen und Kontinente verbinden.

PangeaArtwork

Deshalb gibt es jetzt Pangea Afrikan: Neben Hausa, Yoruba, Igbo, Lingala, Mende oder Umbundu unterstützt sie auch einige Sprachen indigener nordamerikanischer Völker wie Lushootseed oder Navajo. Auf Koeberlins Anregung hin entschied sich die Foundry Fontwerk, Pangea Afrikan in der Standardlizenz dauerhaft kostenlos anzubieten. Später sollen noch weitere Sprachen dazukommen, ebenfalls kostenfrei. Bis es so weit ist, trösten wir uns mit dem tansanischen Sprichwort  »Haraka Haraka haina baraka«  (Schnell, schnell bringt keinen Segen).

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Produkt: eDossier »Ratgeber Schriftlizenzen«
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