Neues von Fraunhofer: Touchscreens aus Kohlenstoff

Das Fraunhofer stellt billigere und erneuerbare Touchscreens aus Carbon-Nanotubes vor.



© eco touch, Fraunhofer

Die Screens, die nächste Woche auf der nano tech Messe in Tokio vorgestellt werden, sind im Vergleich zu den herkömmlichen Screens wesentlich preisgünstiger und erneuerbar, und bestehen auch noch aus häufiger verfügbaren Rohstoffen. Der Unterschied zu bisherigen Flatscreen ist das Material: Herkömmliche Screens bestehen unter ihrer Glasoberfläche aus einer Elektrode aus Indium-Zinn-Oxid, wobei Indium ein seltenes Metall ist. Die vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung aus Stuttgart entwickelten Screens bestehen aber aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen, Carbon-Nanotubes und preiswerten Polymeren. Die für Feuchtigkeit, Druck oder UV-Licht anfälligen Ploymere erhalten hierbei durch die Kohlestoffröhrchen mehr Halt.


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