Neue Einstiegsfilmkamera Canon EOS C100

Das ganze Portfolio von EOS-Objektiven unterstützt Canons neue Kameraserie »Cinema EOS System«. Jetzt gibt es ein neues Einstiegsmodell.



Die neue Canon EOS C100

Das ganze Portfolio von EOS-Objektiven unterstützt Canons neue Kameraserie »Cinema EOS System«. Jetzt gibt es ein neues Einstiegsmodell.

Der japanische Kamerahersteller Canon ist schon seit der Analog-Ära sowohl bei Fotokameras als auch bei Camcordern für Amateure und Profis aktiv. Nachdem sich seit einigen Jahren besonders die EOS 5D Mark II, eine Fotokamera, die auch Videos in FullHD aufzeichnen kann, bei Filmproduktionen zunehmender Beliebtheit erfreute, beschloss Canon sich selber dieses Geschäft zu erschließen und entwickelte das Cinema EOS System.

Das Besondere an dieser Reihe ist, dass die Kameras neben eigens für Filmaufnahmen entwickelten Objektiven auch die EOS-kompatiblen Objektive von Canon und Drittanbietern unterstützen – oder alternativ Objektive mit PL-Schnittstelle, wie sie auch bei »großen« Filmkameras zum Einsatz kommen.

Die Canon EOS C100 in der Rückansicht

Die nun vorgestellte Kamera EOS C100 ist ein Einstiegsmodell, das etwas leichter und billiger ist als die im November vergangenen Jahres vorgestellte EOS C300. Wird aber wenn sie im November verfügbar ist immer noch über 6.700 Euro kosten. Welche Mietpreise sich daraus ergeben, wird sich noch zeigen.

Zielgruppe sind dennoch Independent-Filmer mit schmalem Budget und keinem oder kleinem Team. Automatik-Funktionen sollen zum Beispiel das Fehlen eines Kamera-Assistenten durch automatisches Scharfstellen ausgleichen. Die zwei Laufwerke der EOS C100 zeichnen zudem auf günstigen SD-Karten auf. 
Die Kamera unterstützt die gängigen Bildraten und einen ISO-Bereich von ISO 320 – 20.000. Weitere technische Daten finden sich auf der Website.


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