iApps: Die Suche dem Zufall überlassen

Auch wenn im Internet Berge an Informationen bereit stehen, ist es doch meistens gar nicht so einfach, spontan über Sachen zu stolpern und neues zu entdecken.



 

 

Auch wenn im Internet Berge an Informationen bereit stehen, ist es doch meistens gar nicht so einfach, spontan über Sachen zu stolpern und neues zu entdecken. Manchmal möchte man bei der Suche mit Google gern einmal ein bisschen mehr über den digitalen Tellerrand schauen. Zwei Anwendungen für iPhone und iPad wollen den User nun auf eine spielerische Entdeckungsreise schicken – bei der digitalen Suche oder ganz real auf der Strasse:

 

Der Accidental News Explorer für iPhone und iPad versucht eine spezifische Suche im Netz auf mehrere Gebiete auszuweiten und schlägt dem User jeweils verwandte Themengebiete als Ergebnisse bei einer Suchanfrage vor. Je länger er also nach etwas sucht, desto mehr andere und verwandte Bereiche werden ihm angezeigt. Zum Entdecken von neuem ist das allemal ein netter Versuch.

 

Der Serendipitor ist ein kostenloses Streckenfinder für das iPhone, das den User aber auf ungeahnte Wege schickt. Gibt man einen Anfangs- und Endpunkt auf der Google Maps ein, schlägt Serendipitor nicht die direkteste Strecke vor, sondern macht einen kleinen Umweg durch die Nachbarschaft. Die neue Route samt auf dem Weg gemachter Fotos kann natürlich per Email an Freunde weiter gegeben werden. Eine nette Idee, um die eingetretenen Pfade zu verlassen.

 


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