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GoPro ermöglicht jetzt auch Virtual Reality-Videos

Der Actionkameraher­steller bietet demnächst aufgerüstetes Equipment für 360-Grad-Videos und VR-Content an.

Go Pro

 

Den Anfang der GoPro-Offensive macht Omni, ein Array aus sechs Hero4-Black-Modellen. Die mit den synchronisierten Actionkameras aufgenommenen Videos kann man mit der zugehörigen Software Kolor stitchen und schneiden. Für die Veröffentlichung der Ergebnisse stellt GoPro die Plattform GoPro VR zur Verfügung.

Die Inhalte lassen sich auch über Smartphone-Apps oder VR-Brillen betrachten. Im Vergleich zur teureren Oddyssey (rund 15.000 US-Dollar) muss man bei der Omni allerdings auf 3D-Bilder verzichten, da sie ausschließlich monoskopische Videos fabriziert.

Das bestückte Omni kann jetzt für circa 5400 Euro vorbestellt werden. Wer die Kameras bereits besitzt und nur Array und Software benötigt, bezahlt rund 1600 Euro. Weitere Kameras für die VR-Produktion sollen folgen.

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