Cintiq Pro 24 mit PC-Modul

Wacom präsentierte jüngst ein neues Grafiktablett der Cintiq-Pro-Serie.



Das Grafiktablett wartet mit 24-Zoll-Display sowie 4K-Auflösung auf und deckt den AdobeRGB-Farb­raum zu 98 Prozent ab. Es wird – wie schon die kleineren Modelle der Reihe – mit dem Pro Pen 2 bedient. Das Cintiq Pro 24 ist das erste Wacom-Tablet, das sich wahlweise an einem Computer (macOS oder Windows) als auch autonom einsetzen lässt.

Um selbstständig arbeiten zu können – nur unter Windows 10 möglich –, benötigt das Grafiktablett die passende Cintiq Pro Engine. Dabei handelt es sich um ein kompaktes PC-Modul (also Prozessor, Grafikkarte, RAM und SSD), das man einfach auf der Rück­seite in das Gerät schiebt. Die Cintiq Pro Engine ist in zwei Versionen erhältlich: mit einem Intel-Core-i5-Pro­zes­sor, 16 Gi­gabyte Arbeitsspeicher und ei­nem 256-Giga­byte-SSD oder mit einem Intel-Xeon-Prozessor, 32 Gigabyte RAM und einem 512-Gigabyte-SSD. Beide Ausführungen verfügen über die wichtigsten Schnittstellen, ein Akku fehlt jedoch.

Das Cintiq Pro 24 bietet Wacom für rund 2150 Eu­ro an – soll es zusätzlich touchfähig sein, für ungefähr 2700 Euro. Die Cintiq Pro Engine kostet knapp 2700 Eu­ro (Core i5) oder 3600 Euro (Xeon). Ein 32 Zoll großes Cintiq Pro soll im Laufe des Jahres folgen.

Wacoms Cintiq Pro 24 arbeitet mit herkömmlichen macOS- und Windows-Computern zusammen. Mit der optionalen Cintiq Pro Engine, die man an der Rückseite einsteckt, wird es zum autonomen Grafiktablett

 


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