Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Agenturporträt: Visiotypen

PAGE gefällt ...: Visiotypen, Studio aus Stuttgart und New York, das über den Ozean hinweg Schriften kunstvoll moduliert, digital stickt und verkettet.

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World’s Best-Designed Newspapers 2013

Die Society for News Design hat die diesjährigen Gewinner des Wettbewerbs um die weltweit besten Zeitungsdesigns bekannt gegeben. Es sind zwei deutsche dabei.

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»I love you« #9

Schon mal nachts hemmungslos aus dem Kühlschrank einen Topf mit kalten Essenresten leergefressen? Dann ist »The Diet Issue« des Magazins, das seine Leser lieb hat, genau richtig für Sie. 

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Blick ins Studio: We & Me

Heute zeigen Jule Schubert, Franziska Strantz und Nils Krämer – alias We & Me aus Stuttgart – wo ihre Arbeiten entstehen.

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Font-Feuerwek: Where Chefs Eat

Ein Buch mit mehr als 50 Schriften? Wir fragten bei dessen Gestalter, dem großartigen Kobi Benezri, nach.

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Hatake heißt Acker

Von Samenkörnern und vertikaler Schrift: Susanna Endress gestaltete eine Reise durch japanische Gärten.

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Superzine Vanitas

Um ein Magazin mit seinen Vanitas-Illustrationen zu drucken, sucht der Illustrator Martin Krusche auf startnext nach Unterstützung.

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Neuer Rock’n’Roll von Oliver Voss

Die aktuelle Kampagne von Oliver Voss für das deutsche »Rolling Stone« Magazin setzt erneut auf bunte Illustrationen und provokante Sprüche.

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Agenturporträt: ItYt

PAGE gefällt ...: ItYt, Agentur aus Hannover, die Sonnenblitze durchs All jagt und Buchzeilen kollidieren lässt ...

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Illustriertes Cover zur Fashion Week

Eine Modeillustration der Designerin Dorothee Schumacher zierte das Titelblatt der Zeitschrift »Petra« zur Berliner Fashion Week.

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Letzte Ausgabe von »Orang«!

Alle guten Dinge sind zehn, sagt Sascha Hommer – und lässt das Comic-Magazin »Orang« zum letzten Mal zu Hochform auflaufen. Wir haben mit ihm über die Hintergründe gesprochen. 

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WEAVE 1.13 ist da

Heute kommt die neue Ausgabe unseres Interactive-Design-Magazins WEAVE an den Kiosk. Drin stecken: Augmented-Reality-Trends, Tutorials, Making-of der FIFA-Datenvisualisierung und der Android-Portierung von Skoobe, und mehr.

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Preview: Das Frankfurter Allgemeine Magazin

Am 23. Februar 2013 erscheint zum ersten Mal das neue Supplement der F.A.Z.: das Frankfurter Allgemeine Magazin. Wir sprachen mit verantwortlichem Redakteur Alfons Kaiser und Art Direktor Peter Breul – und warfen vorab einen Blick auf das Heft .

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Some Diary: Traumidentität

Skype-Workshop beim Redaktionsteam des »Some Magazine«, Thema: Traumidentität.

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Back to analogue

 
 
 
Analoge Kameras sind bei vielen jungen Fotografen wieder schwer angesagt. Niklas Krauthäuser ist damit ständig in der Kölner Szene unterwegs.

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For you the Traveller – der etwas andere Reiseführer

Reiseführer mit persönlicher Note: Statt Fotos und Sehenswürdigkeiten stellt der Künstler Nabil Sabio Azadi Menschen vor, die den Leser vor Ort herumführen.

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Agenturporträt: Keller Maurer Design

PAGE gefällt ...: Keller Maurer Design, Münchner Studio für visuelle Kommunikation, das in bestechender Vielfalt auf klare Formen, Farbe und Schrift setzt.

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Designs of the Year 2013

Von einem 3D-Printing-Kiosk über den verblüffenden Rain Room zur Occupied Times of London: Wir zeigen die Nominierungen der 2013 Designs of the Year.

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.