Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Zwiebelfisch #11

Die neue Ausgabe des Magazins der Hochschule für Kunst, Design und populäre Musik Freiburg ist der »Ästhetik der Sicherheit« gewidmet.

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Œ-Magazin 4

Einige unserer Lieblingsfotografen sind im neuen »Œ« vertreten – eins unserer Lieblings-Fashion-Magazine, das diesmal recht witzig daherkommt.

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Some Diary: Weihnachtsfeeling in der Redaktion

Das Redaktionsteam des »Some Magazine: Identität« ist wieder in Halle angekommen und bearbeitet seine Recherche-Ergebnisse.

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Entblößtes Talent

smel gestalten Bryan Adams erstes Fotobuch »Exposed«.

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Some Diary: Das Team in Rotterdam

Das Redaktionsteam des »Some Magazine: Identität« beendet seine Recherche-Reise im nebligen Rotterdam.

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Agenturporträt: Lo Siento

PAGE gefällt ...: Lo Siento, Designagentur aus Barcelona, die Einladungen in moderne Installationen verwandelt, Identitäten auf Teller schmiert und Brotzipfelmützen kreiert.

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News Design made in Austria

Der Wiener »KURIER« ist vergangenen Monat in neuem Design erschienen. Stefan Knapp, Regionaldirektor der Society for News Design, sprach mit Creative Director Helge Schalk über das Redesign.

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Some Diary: Auf Deutschland-Reise

 
Das Redaktionsteam des »Some Magazine: Identität« ist unterwegs.

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Agenturporträt: FLUUT

PAGE gefällt: FLUUT, Grafikdesignbüro auf dem Sprung nach Leipzig, das Leporellos mit einem Kopf versieht und ein Fotobuch auch schon mal mit Spitze umwickelt.

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Machtgier

Der Hunger nach Macht ist Thema einer ungewöhnlichen Fotoserie von Lisa Wassmann.

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Die Komplexität der Ursuppe

Neues Team, neue Denke und neue Gestaltung: eigenart, das Studierendenmagazin der UdK Berlin, ist relauncht worden.

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Love – Intimacy and Seduction in Urban Landscape

Im Rahmen der »Onlab Summer School 2012« entwickelten und gestalteten 20 internationale Designer eine Publikation über Liebe in allen Formen.

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Aortica No.2 – mehr als ein Magazin

Die zweite Ausgabe von »Aortica« ist erschienen: Auf stolzen 300 Seiten widmen sich Mone Maurer und Piero Borsellino der Stadt Auckland, Neuseeland. Sie trafen und involvierten Kreative und hielten eine 6.000 km lange Reise fest.

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Some Magazine Diary: Nummer 5

Das Some Magazine Diary geht in eine neue Runde: Ab sofort berichtet das Redaktionsteam der fünften Ausgabe von der Produktion des Magazins an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

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Redesign für Implenia-Mitarbeitermagazin

Die Agentur Process aus Zürich hat dem Mitarbeitermagazin des Schweizer Bauunternehmens Implenia ein neues Design verpasst.

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Some Magazine #4: Music

Das neue Exemplar des Some Magazine von Studierenden an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle beschäftigt sich mit dem Thema Music. Ein Einblick.

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Fast Food und Fendi

Für die japanische »Vogue« inszenierte der Fotograf Cedric Buchet eine Fotostrecke, in der Luxusmode auf grelle Produkt- und Food-Fotos trifft.

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The Memo – Alternative Nachrichten

Werber Alexis Mardon, Autorin Sophie Jung, Grafikdesigner Timm Häneke und Haw-lin Services haben sich zusammengetan, um das Independent-Magazin »The Memo« zu gründen, in dem sie Nachrichten aus aller Welt sammeln wollen. Auf Kickstarter suchen sie nach Unterstützern.

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.