Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Exklusiv-Interview: Der neue »stern«

Das Gruner + Jahr-Flaggschiff hat seit heute ein neues Gesicht. PAGE sprach mit »stern«-Artdirektor Johannes Erler über das Konzept, die konkreten Veränderungen und die Zusammenarbeit mit Luke Hayman von Pentagram

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Kolle Rebbe lässt Eisschollen schmelzen

So einfach wie eindringlich: Brettspiel bringt Kindern den Klimawandel näher.

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Design Jam bei Die Krieger des Lichts

Die Nürnberger Agentur Die Krieger des Lichts kreierte

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Dicker, fetter, besser: Aperture Relaunch

Mehr Seiten, mehr Fotografien und fettere Typografie: Relaunch des Aperture Magazins.

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Agenturporträt: AHOY STUDIOS

PAGE gefällt ...: Ahoy Studios aus New York, Berlin, Zürich, die das Empire State Building Schwarz-Rot-Gold strahlen lassen, Kataloge in ein Quartett verwandeln - und Kunst in Chanel-Anzeigen.

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National Geographic des Design

Neu auf dem Markt: Das großartige Magazin Works That Work von Peter Bilak.

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Some Diary: Es wird gedruckt!

Es ist soweit: Das Some Magazine »Identität« geht in Druck.

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Facelift zum 150.: KMS Team inszeniert Villa Stuck

Zum internationalen Jubiläumsprogramm der Villa Stuck in München gestaltete die Agentur KMS Team eine Kampagne und Jubiläumspublikation.

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Agenturporträt: Visiotypen

PAGE gefällt ...: Visiotypen, Studio aus Stuttgart und New York, das über den Ozean hinweg Schriften kunstvoll moduliert, digital stickt und verkettet.

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World’s Best-Designed Newspapers 2013

Die Society for News Design hat die diesjährigen Gewinner des Wettbewerbs um die weltweit besten Zeitungsdesigns bekannt gegeben. Es sind zwei deutsche dabei.

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»I love you« #9

Schon mal nachts hemmungslos aus dem Kühlschrank einen Topf mit kalten Essenresten leergefressen? Dann ist »The Diet Issue« des Magazins, das seine Leser lieb hat, genau richtig für Sie. 

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Blick ins Studio: We & Me

Heute zeigen Jule Schubert, Franziska Strantz und Nils Krämer – alias We & Me aus Stuttgart – wo ihre Arbeiten entstehen.

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Font-Feuerwek: Where Chefs Eat

Ein Buch mit mehr als 50 Schriften? Wir fragten bei dessen Gestalter, dem großartigen Kobi Benezri, nach.

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Hatake heißt Acker

Von Samenkörnern und vertikaler Schrift: Susanna Endress gestaltete eine Reise durch japanische Gärten.

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Superzine Vanitas

Um ein Magazin mit seinen Vanitas-Illustrationen zu drucken, sucht der Illustrator Martin Krusche auf startnext nach Unterstützung.

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Neuer Rock’n’Roll von Oliver Voss

Die aktuelle Kampagne von Oliver Voss für das deutsche »Rolling Stone« Magazin setzt erneut auf bunte Illustrationen und provokante Sprüche.

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Agenturporträt: ItYt

PAGE gefällt ...: ItYt, Agentur aus Hannover, die Sonnenblitze durchs All jagt und Buchzeilen kollidieren lässt ...

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Illustriertes Cover zur Fashion Week

Eine Modeillustration der Designerin Dorothee Schumacher zierte das Titelblatt der Zeitschrift »Petra« zur Berliner Fashion Week.

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.