webguerillas gestalten my diary Website

Münchner webguerillas nehmen den Name der Modemarke wörtlich und gestalten ein Online-Tagebuch.



Münchner webguerillas nehmen den Namen der Modemarke »My Diary« wörtlich und gestalten ein Online-Tagebuch.

Man soll sich fühlen, als schaue man das Tagebuch einer Kundin von »My Diary« an, der deutschen Modemarke, deren Zielgruppe zwischen Esprit und S.Olivier angesiedelt ist. Kein Klicken durch schlicht aufgemachte Kollektionsfotos, kein herkömmlicher Katalog-Look, sondern ein Tagebuch mit Notizen, eingeklebten Blumen, Herzchen und kleinen Skizzen inmitten derer die Fotos der Kollektion arrangiert sind. Klickt man unten auf die jeweilige Seite blättert sie sich geschmeidig um, zudem sind Reiter mit Firmen-Informationen und Shop-Adressen angebracht und es gibt den scheinbar obligatorischen Facebook-Link.

Über die Ästhetik des Tagebuchs kann man sicherlich streiten, interessant aber ist, wie die Kollektion in einzelne Geschichten eingebettet ist, die ein Lebensgefühl transportieren und vor allem spielerisch Situationen vorführen, in denen die einzelnen Stücke getragen werden können. Dazu gibt es fiktives Lob: »Gestern war ich mit Maike und Svenja in unserer Lieblings-Cocktailbar. Die beiden waren richtig neidisch auf meine Jacke.« Oder die indirekte Ermunterung: »Ich konnte nicht wiederstehen« mit Pfeil zu einer Jeans mit weißer Bluse.

Nach HABURI ist My Diary der zweite Kunde aus dem Modebreich für die webguerillas.


Schlagworte: , , ,




Kommentieren

Einfach mit dem PAGE Account anmelden oder Formular ausfüllen

Name *

Email *

*Pflichtfeld

Ihr Kommentar *

 
 

Das könnte Sie auch interessieren