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Sei die gute Nachricht: Kampagne von Serviceplan für UNICEF

Wie man inmitten schlechter Nachrichten die gute Nachricht sein kann, zeigt die Storytelling-Kampagne zur Bekämpfung der Hungerkrise in Afrika, die Serviceplan Hamburg für UNICEF entwickelt hat.

Es ist die erste Zusammenarbeit von Serviceplan Hamburg und des UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Und sie setzt auf den Blick in den Spiegel, darauf, dass man immer selbst den Anfang machen kann – und dazu beitragen, die Welt zu einer besseren zu machen.

Gerade angesichts der schlechten Nachrichten aus aller Welt, die gerade in besonderer Härte auf alle einprasseln.

Krieg, Pandemie, Armut – und dazu sind die Menschen am Horn von Afrika von der schlimmsten Ernährungskrise seit 40 Jahren betroffen.

Zu den Gründen zählen die anhaltende Dürre, Konflikte sowie die steigenden Lebensmittelkosten infolge des Kriegs in der Ukraine, der die Versorgungswege für Hilfsgüter beeinträchtigt. Die fatale Folge: Millionen Kinder in Ländern wie Somalia, Kenia und Äthiopien leiden an Hunger.

Hilfe im Zentrum – und wir

Deshalb ist gestern eine Kampagne gestartet, die zum Spenden für hungernde Kinder am Horn von Afrika aufruft.

Sie ist in Printmedien zu sehen und in Social Media Kanälen, im Mittelpunkt aber steht ein Spot, der die Arbeit des Kinderhilfswerk der UNICEF ins Zentrum stellt – und uns selbst. Denn anstatt sich von den schlechten Nachrichten lähmen zu lassen, kann jeder mit seiner Unterstützung dazu beitragen, dass die Nachrichten besser werden.

»Sei die gute Nachricht« heißt deshalb der Claim.

Dass ihre Kampagne auf die Kraft starker Bilder und klarer Aussagen setzt, sagt Thorsten Peters, Bereichsleiter Marketing bei UNICEF Deutschland. »Mit unserem Storytelling-Ansatz möchten wir uns bewusst von gängigen Spendenaufrufen abheben und in diesem ganz besonders dramatischen Krisenjahr zeigen, was die effektiven Hilfsleistungen von UNICEF konkret für das Überleben der Kinder bewirken.«

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