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Der Honda Civic als Datenkunstwerk

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ine audiovisuelle Installation vom japanischen Künstler Ryoji Ikeda.

Wer zur Zeit in Berlin weilt, kann ab heute den Honda Civic als Datenkunstwerk erleben. Der Visual Artist Ryoji Ikeda wurde von Honda eingeladen, das neue Civic-Modell künstlerisch zu interpretieren. Dafür erhielt der Japaner Zugang zu den technischen Daten des Autos, die er zu einer audivisuellen Installation verarbeitete. Das Ergebnis ist die großformatige Video-Projektion, die unter dem Namen »data.anatomy (civic)« läuft und sich über drei Bildschirme erstreckt.

Ryoi Ikeda lebt und arbeitet derzeit in Paris. Seine Installationen und Kunstwerke wurden bereits im Museum of Contemporary Art, Tokyo, Park Avenue Armory, New York, und Museo de Arte, Universidad Nacional de Colombia, Bogota gezeigt. Seine Arbeit für Honda ist noch bis zum 1. Mai in der Turbinenhalle des Berliner Kraftwerks zu sehen.

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