Cool, bunt, Brit-Art: Warum gibt es bei uns nicht solche Briefmarken?

Zum 250. Jubiläum der Royal Academy of Arts launcht die britische Post eine Briefmarkenserie mit Arbeiten von Brit-Art-Größen wie Tracey Emin oder Grayson Perry.



Auf 250 Jahre blickt die altehrwürdige Royal Academy of Arts in London zurück – und auf jede Menge schillernder Absolventen der Kunstakademie.

Arbeiten von sechs von ihnen, die allesamt ihren Abschluss an der Akademie gemacht haben, zieren jetzt das Briefmarken-Paket der Royal Mail zum Ehrenjahr.

Eine Malerei von Tracey Emin, berühmt geworden durch Arbeiten, die ihr Liebesleben offenlegen, ist ebenso dabei wie ein Bild von Grayson Perry, der sich gerne in Frauenkleidern präsentiert und seine Ansichten über die britische Gesellschaft auf Vasen hinterlässt, Abstraktes von Fiona Ray ist zu sehen, die sich mit den Möglichkeiten der Malerei beschäftigt oder eine Landschaft von Norman Ackroyd.

Andere Künstler sind Mika Shonibare und Fiona Rae.

Die Minikunstwerke sind an 7000 Filialen der Royal Mail erhältlich und können zudem online geordert werden.

Gleichzeitig kündigen die Briefmarken die alljährliche legendäre Sommerausstellung der Akademie an.


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Eine Antwort zu “Cool, bunt, Brit-Art: Warum gibt es bei uns nicht solche Briefmarken?”

  1. Felix sagt:

    Ach Page, immer diese Überschriften … Es gibt doch tolle Briefmarken ›bei uns‹. Zum Beispiel die von Henning Wagenbreth.

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