Behind the Zines

Wo hört eigentlich ein Magazin auf und fängt ein Zine an?



Wo hört eigentlich ein Magazin auf und fängt ein Zine an?

Nach der großzügigen Definition der Macher dieser Publikation weder bei Auflage, Umfang, Herstellungsverfahren noch Preis. Denn vertreten sind zum Beispiel das von Mario Lombardo gestaltete »mono.kultur« – das in je 10 000 Exemplaren per Offset gedruckt wird – oder auch das opulente »200%«, ein »Bookazine about creative passionate people«, das hochkarätige Künstler und Kreative vorstellt.

Puristen dürften eher per Fotokopierer, Riso- oder Mimeograf hergestellte Zines erfreuen wie »PlemPlem«, »Umool Umool«, »Self Publishing«, »The Effect of Duplication on Frozen Water Patterns«, »4478zine« oder «640 kb soll­ten für jedermann ausreichend sein« (von Jung + Wenig, siehe auch Interview auf Seite 112). Mit Auflagen von oft unter 100 Stück bleiben sie underground – und inspirieren Magazinmacher ebenso wie – fans.

Herausgeber: Robert Klanten, Adeline Mollard, Matthias Hübner

Verlag: Berlin (Gestalten) 2011

Umfang: 240 Seiten

Verkaufsrreis: 39,90 Euro.

isbn 978-3-89955-336-9

Bilder aus Stephanie Homas »Cakezine«


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