Wie man einen erfolgreichen eigenen Shop eröffnet

Viele träumen davon, einen eigenen Shop zu eröffnen … Doch wie macht man ihn zum Kundenmagneten?



Warenpräsentation auf alten Schreibtischen, die im Laden aufgestellt sind als wäre es ein Büro? Schaufenster als erleuchtete Bühnenbilder, die Einblicke in die Arbeit von Manufakturen geben? Ein Süßwarengeschäft als Mischung aus Küche, Laden und Seminarraum für Kurse übers Kochen mit Schokolade?

Wer heute in der analogen Shopping-Welt erfolgreich sein will, muss sich schon etwas einfallen lassen, um mit den praktischen Vorzügen des E-commerce konkurrieren zu können. Wie das aussehen kann, zeigt das Buch »The Creative Shopkeeper« mit vielen internationalen Beispielen, aufschlußreichen Texten über die verschiedenen Mittel der Shop-Gestaltung und jede Menge kurzer, prägnant formulierter Tipps. Das will man gleich selbst zum kreativen Ladenbesitzer werden …

Lucy Johnston: The Creative Shopkeeper. Stuttgart (avedition) 2017, 288 Seiten. 39 Euro. 978-3-89986-266-9

 

 

Pärlans Konfektyr, Stockholm: Handgemachte Karamelbonbons und -soßen in einem konsequent im Vintage-Style gestalteten Ambiente. Die Verkäuferinnen tragen Mode aus den 1930er Jahren

 

 

Libreria, London: Verwinkelte Regale, Leselampen, Spiegel, die Unendlichkeit suggieren, und eine fantasievolle Anordnung der Bücher nach Themen wie »Meer & Himmel«, »Zauberhaftes für Desillusionierte« und »Mütter, Madonnen und Huren«

 

 

Marie-Stella-Maris, Amsterdam: Naturkosmetik und Mineralwässer, verkauft vor einer Leuchtwand, wobei ein Teil der Erlöse in internationale Trinkwasserprojekte fließt

 

 

Local Heroes, Edinburgh: Pop-up-Shop in einem Container, mit Designsouvenirs von schottischen Designern

 

 

 

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