Deno

Eigentlich wollte ich mich davor hüten, auch nur einen einzigen meiner Artikel mit dem Halbsatz “Die Aschewolke hat dafür gesorgt, dass…” zu beginnen – und jetzt tue ich es doch. Weil ich es schon bezeichnend finde, wen oder was diese unsägliche Wolke alles beeinflusst. Sie lässt nicht nur Menschen an allen möglichen Orten festsitzen, sondern auch

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Eigentlich wollte ich mich davor hüten, auch nur einen einzigen meiner Artikel mit dem Halbsatz “Die Aschewolke hat dafür gesorgt, dass…” zu beginnen – und jetzt tue ich es doch. Weil ich es schon bezeichnend finde, wen oder was diese unsägliche Wolke alles beeinflusst. Sie lässt nicht nur Menschen an allen möglichen Orten festsitzen, sondern auch Kunstwerke. Die Hamburger Vicious Gallery wollte ihre Einladungen für eine Ausstellung des Graffiti- und Tattoo-Artists Deno schon längst verschickt haben – konnte aber nicht, da seine Werke während des Transports aus Madrid stecken blieben. Das Problem ist jetzt behoben und am Samstag eröffnet die Schau.

Deno verbindet Tattoo-Kunst mit Streetart, zu sehen sind die Ergebnisse nach der Vernissage noch bis zum 22. Mai, immer Mittwochs bis Samstags von 13 bis 19 Uhr. Wer sich vorher schon einmal ansehen will, wie Kreative mit dem Thema Tattoos umgehen, kann hier einen Artikel lesen, den wir zum Relaunch von Page Online veröffentlich hatten.


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